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Antioxidationsmittel

Quelle: Wikipedia. Seiten: 147. Nicht dargestellt. Kapitel: Ascorbinsäure, Milchsäure, Schwefeldioxid, Acetylcystein, L... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 36 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 147. Nicht dargestellt. Kapitel: Ascorbinsäure, Milchsäure, Schwefeldioxid, Acetylcystein, Lecithine, Tocopherol, Citronensäure, Ethylendiamintetraessigsäure, Oligomere Proanthocyanidine, Wogonin, Tocotrienole, Zinn(II)-chlorid, Arbutin, Natriumdisulfit, Diphosphate, Butylhydroxytoluol, Natriumsulfit, Mercaptoessigsäure, Pentanatriumtriphosphat, Hesperetin, Natriumdithionit, Natriumhydrogensulfit, Rucinol, Polyphosphate, Calciumsulfit, Kaliumsulfit, Palmitinsäureascorbylester, Butylhydroxyanisol, Kaliumhydrogensulfit, Calciumhydrogensulfit, Apigenin, Gallate. Auszug: Ascorbinsäure ist ein farb- und geruchloser, kristalliner, gut wasserlöslicher Feststoff mit saurem Geschmack. Sie ist eine organische Säure, genauer eine vinyloge Carbonsäure; ihre Salze nennt man Ascorbate. Ascorbinsäure gibt es in vier verschiedenen stereoisomeren Formen, biologische Aktivität weist jedoch nur die L-(+)-Ascorbinsäure auf. Ihre wichtigste Eigenschaft ist ihre physiologische Wirkung als Vitamin; ein Mangel kann sich bei Menschen durch Skorbut manifestieren. Der Name ist daher abgeleitet von der lateinischen Bezeichnung der Krankheit, scorbutus, mit der verneinenden Vorsilbe a- (weg-, un-). Da Ascorbinsäure leicht oxidierbar ist, wirkt sie als Redukton und wird als Antioxidans eingesetzt. Die L-(+)-Ascorbinsäure und ihre Ableitungen (Derivate) mit gleicher Wirkung werden unter der Bezeichnung Vitamin C zusammengefasst. Der Sammelbegriff Vitamin C umfasst daher auch Stoffe, die im Körper zu L-(+)-Ascorbinsäure umgesetzt werden können, wie z. B. die Dehydroascorbinsäure (DHA). Skorbut war bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. im Alten Ägypten als Krankheit bekannt. Auch der griechische Arzt Hippokrates und der römische Autor Plinius berichten darüber. Bis ins 18. Jahrhundert war Skorbut die häufigste Todesursache auf Seereisen. Im Jahre 1747 untersuchte der englische Schiffsarzt James Lind diese Krankheit. Er nahm zwölf Seeleute, die unter Skorbut litten, und teilte sie in sechs Gruppen zu je zwei Personen. Jeder Gruppe gab er zusätzlich zu den üblichen Nahrungsrationen einen weiteren speziellen Nahrungsmittelzusatz. Im Speziellen: Obstwein, Schwefelsäure, Essig, Gewürze und Kräuter, Seewasser, sowie Orangen und Zitronen. Er stellte fest, dass die Gruppe, welche die Zitrusfrüchte erhielt, eine rasche Besserung zeigte. 1757 veröffentlichte Lind dieses Resultat. Doch erst 1795 ließ die britische Marine die Nahrungsrationen auf See mit Zitronensaft ergänzen. Zusätzlich wurden auch Sauerkraut und Malz zur Skorbutprävention eingesetzt. Lange Zeit wurde behaupt

Produktinformationen

Titel: Antioxidationsmittel
Untertitel: Ascorbinsäure, Milchsäure, Schwefeldioxid, Antioxidans, Acetylcystein, Lecithine, Tocopherol, Citronensäure, Ethylendiamintetraessigsäure, Sesamol, Zinn(II)-chlorid, Tocotrienole, Natriumdisulfit, Diphosphate, Pentanatriumtriphosphat
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158801732
ISBN: 978-1-158-80173-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 227g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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