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Antikensammlung Berlin

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 70. Kapitel: Pergamonmuseum, Pergamonaltar, Apulische Bildervasen für eine Totenfeier, Liste der ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 70. Kapitel: Pergamonmuseum, Pergamonaltar, Apulische Bildervasen für eine Totenfeier, Liste der Direktoren der Antikensammlung Berlin, Altes Museum, Halsamphora des Exekias, Grabtafeln des Exekias, Die Rückkehr der Götter - Berlins verborgener Olymp, Bauchamphora des Nessos-Malers, Militärdiplom für den Centurio Plator, Namenvase des Sosias-Malers, Relief aus Chrysapha, Knöchelspielerin, Erzgießerei-Schale, Athena mit der Kreuzbandaegis, Bildnis des Perikles mit korinthischem Helm, Grüner Caesar, Markttor von Milet, Oinochoe des Schuwalow-Malers, Samischer Hoplit, Berliner Glasamphora aus Olbia, Stele Giustiniani, Grabrelief des Publius Aiedius und der Publia Aiedia, Apollo Kitharoidos, Relief mit Medea und den Peliaden, Römische Marmorurne, Berliner Skulpturennetzwerk, Weihrelief an Kybele, Hellenistisches Grabrelief einer Frau aus Smyrna, Doppelherme des Sokrates und Seneca, Grabrelief des Thraseas und der Euandria, Fragment vom Grabmal der Nikarete, Grabrelief der Silenis, Sandalenlösende Aphrodite, Tonfigur der Aphrodite, Relief mit der Darstellung eines römischen Legionärs, Thronende Göttin von Tarent, Septimius-Severus-Tondo. Auszug: Der Pergamonaltar ist ein monumentaler Altar, dessen Bau unter König Eumenes II. in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts v. Chr. auf dem Burgberg der kleinasiatischen Stadt Pergamon errichtet wurde. Der Altar war 35,64 Meter breit und 33,40 Meter tief, allein die Freitreppe hatte eine Breite von fast 20 Metern. Den Sockel schmückte ein Hochrelief, das den Kampf der Giganten gegen die griechischen Götter darstellte. Ein zweiter Fries an den Hofwänden des Pergamon-Altars erzählt in einem Zyklus aufeinanderfolgender Reliefbilder die Legende von Telephos. Telephos, ein Sohn des Helden Herakles und der tegeatischen Königstochter Auge, galt als mythischer Gründer jener Stadt. 1878 begann der deutsche Ingenieur Carl Humann auf dem Burgberg von Pergamon mit offiziellen Ausgrabungen, die 1886 ihren vorläufigen Abschluss fanden. Das Hauptziel der Ausgrabungen war es, die Altarfriese wiederzugewinnen und das Fundament des Altars freizulegen. Später wurden weitere Baukomplexe der pergamenischen Akropolis freigelegt. In Verhandlungen mit der beteiligten türkischen Regierung konnte vereinbart werden, dass alle damals gefundenen Fragmente der Altarfriese den Berliner Museen zugesprochen wurden. In Berlin setzten italienische Restauratoren die Platten der Friese aus tausenden Fragmenten wieder zusammen. Um die Friese zusammenhängend ausstellen zu können, wurde auf der Museumsinsel eigens ein Museum errichtet. Der erste Bau von 1901 wurde 1909 zugunsten eines größeren Neubaus abgerissen, der 1930 vollendet wurde. Nach den dort ausgestellten Friesen und einer Rekonstruktion der Westfront des Pergamonaltars hat auch dieser Museumsneubau von den Berlinern den Namen Pergamonmuseum erhalten. Der Pergamonaltar ist heute das bekannteste Ausstellungsstück der Antikensammlung auf der Museumsinsel. Überlebensgroßes Bildnis, wohl Attalos I., aus der frühen Regierungszeit Eumenes II. Das von Philetairos zu Beginn des 3. Jahrhunderts v. Chr. gegründete Pergamenische Reich war zunächst ein Teilg

Produktinformationen

Titel: Antikensammlung Berlin
Untertitel: Pergamonmuseum, Pergamonaltar, Apulische Bildervasen für eine Totenfeier, Liste der Direktoren der Antikensammlung Berlin, Altes Museum, Halsamphora des Exekias, Grabtafeln des Exekias, Die Rückkehr der Götter - Berlins verborgener Olymp
Editor:
EAN: 9781158760275
ISBN: 978-1-158-76027-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 236g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011
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