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Antike Verfassungstheorie

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Demokratie, Monarchie, Aristokratie, Polybios, Tyrannis, Politeia, Oligarchie, Ochlokratie... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 34 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Demokratie, Monarchie, Aristokratie, Polybios, Tyrannis, Politeia, Oligarchie, Ochlokratie, Timokratie, Verfassungsdebatte bei Herodot, Politik, De re publica, Summierungsthese, Verfassungskreislauf, Mischverfassung, Politie, Basilie. Auszug: Demokratie (gr. , von , Volk , und , Herrschaft , vgl. -kratie) bezeichnet einerseits das Ideal einer durch die Zustimmung der Mehrheit der Bürger und die Beteiligung der Bürger legitimierten Regierungsform, der Volksherrschaft . Diese Idealvorstellung wird in Demokratietheorien konkretisiert, die jeweils eine bestimmte Vorstellung von Demokratie beinhalten: so die direkte Demokratie, repräsentative Demokratie, Demarchie, Radikaldemokratie oder Basisdemokratie. Andererseits bezeichnet Demokratie einige tatsächlich existierende politische Systeme, die sich unter anderem durch freie Wahlen, das Mehrheitsprinzip, politische Repräsentation, den Respekt politischer Opposition, Verfassungsmäßigkeit und den Schutz der Grundrechte (bzw. nur den Staatsbürgern vorbehaltene Bürgerrechte) auszeichnen. Die Demokratie ist in Deutschland (Art. 20 Abs. 1 GG), Österreich (Artikel 1 B-VG) und der Schweiz (Präambel der schweizerischen Bundesverfassung) als tragendes Verfassungsprinzip fest verankert. Das Wort Demokratie ist im antiken Griechenland entstanden und bedeutete dort die direkte Volksherrschaft. Der Begriff Volk wurde in jener Zeit sehr eng gefasst, da mit diesem nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern politische Partizipationsrechte eingeräumt wurden. So konnten in einer griechischen Polis nur freie Männer an Volksversammlungen teilnehmen. Damit eine Entscheidung in repräsentativen Demokratien demokratischen Mindeststandards entspricht, müssen neben dem Mehrheits- oder Konsensprinzip weitere Kriterien erfüllt sein. Die konkrete Ausprägung dieser Kriterien hängt vom jeweiligen Wahlverfahren ab. Als Ergebnis der Freiheit zu kandidieren (passives Wahlrecht) kann es zu der Situation kommen, dass nur ein Kandidat zur Wahl steht. Eine echte Entscheidung kann nur getroffen werden, wenn es mehrere Alternativen gibt. Dennoch gilt aber auch eine Abstimmung mit nur einer Alternative als demokratisch, sofern die anderen Demokratiekriterien gewahrt bleiben. Eine Demok

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 130. Nicht dargestellt. Kapitel: Demokratie, Monarchie, Aristokratie, Polybios, Tyrannis, Politeia, Oligarchie, Ochlokratie, Timokratie, Politik, De re publica, Summierungstheorie, Verfassungskreislauf, Mischverfassung, Politie, Basilie, Staatsformenlehre, Zweite Staatsformenlehre. Auszug: Zunächst bezeichnete Demokratie (gr. , von , "Volk", und , "Herrschaft", vgl. -kratie) im antiken Griechenland die direkte Volksherrschaft. Der Begriff "Volk" wurde in jener Zeit sehr eng gefasst, da mit diesem nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern politische Partizipationsrechte eingeräumt wurden. So konnten in einer griechischen Polis nur Männer an Volksversammlungen teilnehmen. Heute wird Demokratie zumeist als allgemeiner Sammelbegriff für Herrschaftsformen gebraucht, deren Herrschaftsgrundlage aus einem weitgefassten und pluralistischen Volksbegriff abgeleitet wird, mit umfassenden Partizipationsrechten für alle Bürger ab Vollendung des 16. oder 18. Lebensjahres: diese betreffen z. B. die direkte Demokratie, repräsentative Demokratie, Demarchie, Radikaldemokratie, Basisdemokratie. Die Demokratie ist in Deutschland (Art. 20 Abs. 1 GG), Österreich (Artikel 1 B-VG) und der Schweiz (Präambel der schweizerischen Bundesverfassung) als tragendes Verfassungsprinzip fest verankert. Damit eine Entscheidung in repräsentativen Demokratien demokratischen Mindeststandards entspricht, müssen neben dem Mehrheits- oder Konsensprinzip weitere Kriterien erfüllt sein. Die konkrete Ausprägung dieser Kriterien hängt vom jeweiligen Wahlverfahren ab. Als Ergebnis der Freiheit zu kandidieren (passives Wahlrecht) kann es zu der Situation kommen, dass nur ein Kandidat zur Wahl steht. Eine echte Entscheidung kann nur getroffen werden, wenn es mehrere Alternativen gibt. Dennoch gilt aber auch eine Abstimmung mit nur einer Alternative als demokratisch, sofern die anderen Demokratie-Kriterien gewahrt bleiben. Eine Demokratie setzt die Einhaltung der Grundrechte voraus. Insbesondere gilt dies für die Ein Staat gilt als demokratisch, wenn die folgenden Kriterien zutreffen: und im äußeren, modernen Bild Nach den Berichten von Freedom House, einer amerikanischen Organisation, die die Entwicklung der Demokratie weltweit beobachtet, gab es im Jahre 1900 weltweit 55 souveräne Staaten, von

Produktinformationen

Titel: Antike Verfassungstheorie
Untertitel: Demokratie, Monarchie, Aristokratie, Polybios, Tyrannis, Politeia, Oligarchie, Ochlokratie, Timokratie, Verfassungsdebatte bei Herodot, Politik, De re publica, Summierungsthese, Verfassungskreislauf, Mischverfassung, Politie, Basilie
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781158801718
ISBN: 978-1-158-80171-8
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 34
Gewicht: 87g
Größe: H246mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2012

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