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Antike nubische Stadt

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Sayala, Kumma, Qasr Ibrim, Gebel Adda, Ikhmindi, Sabagura, Kawa, Kulubnarti, Kulb, Meroe,... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Sayala, Kumma, Qasr Ibrim, Gebel Adda, Ikhmindi, Sabagura, Kawa, Kulubnarti, Kulb, Meroe, Faras, Naqa, Semna, Kerma, Napata, Tabo, Tombos, Sesebi, Sanam, Dendur, Wad ban Naqa, Amara, Aniba, Uronarti, Soleb, Schelfak, Hamadab, Karanog, Ad-Dakka, Semna-Süd. Auszug: Sayala, aiyala; war ein antikes Siedlungsgebiet zu beiden Seiten des Nil im heutigen Süden Ägyptens. Die ältesten Funde wurden in Gräbern aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. gemacht, die zu einer größeren Siedlung der A-Gruppe gehörten. Mehrere Friedhöfe und Wohnsiedlungen werden in die Zeit der C-Gruppe und in die römische Zeit bis in das 4. Jahrhundert n. Chr. datiert. Die nachfolgend ausgebaute und befestigte Ortschaft mit zwei Kirchengebäuden wurde von der ab dem 6. Jahrhundert christlichen Bevölkerung im 12. Jahrhundert verlassen. Die letzten Ausgrabungen in Flussnähe fanden 1965 statt, kurz bevor das Gebiet im ansteigenden Nassersee unterging. Sayala lag in Unternubien, nördlich von Abu Simbel, etwa 130 Kilometer südlich von Assuan zwischen dem 1. und 2. Nil-Katarakt. Das wenige Kilometer nördlich ins Niltal einmündende Wadi Allaqi war eine in der Antike bedeutende Handelsroute zum Roten Meer. Die christliche Siedlung erstreckte sich bei einem Wasserstand des Nil von 120 Meter über dem Meer direkt vom westlichen Nilufer einen Steilhang hinauf bis zur etwa 20 Meter höher beginnenden sandigen Wüstenebene. 2,2 Kilometer südlich befand sich der moderne nubische Weiler Nag' el-Scheima (Nag' esch-Shema), nach welchem die christliche Grabungsstätte auch benannt wird. Zum Distrikt Sayala gehörten mehrere Dörfer in einem 15 Kilometer langen Abschnitt des Niltals. Die verschiedenen, in einem Zeitraum von mehreren Jahrtausenden benutzten Friedhöfe wurden zu beiden Seiten des Nil in einiger Entfernung der fruchtbaren Uferzone im sandigen Hinterland angelegt. Im Norden des Sayala-Distrikts schloss sich der Bereich um die mittelalterlich-christliche Siedlung Ikhmindi an. Sayala wurde erstmals von Cecil Mallaby Firth 1910/11 archäologisch untersucht und 1927 in seinem Bericht erwähnt. Ugo Monneret de Villard führte Anfang der 1930er Jahre im Auftrag der ägyptischen Altertumsbehörde und mit Unterstützung des italienischen Außenministeriums in Unternubien Grabungen durch. Anfang d

Produktinformationen

Titel: Antike nubische Stadt
Untertitel: Sayala, Kumma, Qasr Ibrim, Gebel Adda, Ikhmindi, Sabagura, Kawa, Kulubnarti, Kulb, Meroe, Faras, Naqa, Semna, Kerma, Napata, Tabo, Tombos, Sesebi, Sanam, Dendur, Wad ban Naqa, Amara, Aniba, Uronarti, Soleb, Schelfak, Hamadab, Karanog
Editor:
EAN: 9781158801671
ISBN: 978-1-158-80167-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Altertum
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 168g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011