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Antiatomkraftbewegung

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Anti-Atomkraft-Organisation, Antiatomkraftbewegung in Deutschland, Anti-Atomkraft-Bewegun... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Anti-Atomkraft-Organisation, Antiatomkraftbewegung in Deutschland, Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland, Antiatomkraftbewegung in Australien, Am Rande der Finsternis, Hartmut Gründler, Republik Freies Wendland, Anti-WAAhnsinns-Festival, Weltbund zum Schutz des Lebens, Aktions- und Menschenkette von Krümmel nach Brunsbüttel, WAAhnsinn - Der Wackersdorf-Film, .ausgestrahlt, Schores Alexandrowitsch Medwedew, Klaus Traube, Atomkraft? Nein danke, Block Brokdorf, Trinationaler Atomschutzverband, Gorleben-Treck 1979, Am Tag als Bobby Ewing starb, X-tausendmal quer, Radio Freies Wendland, Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg, Cécile Lecomte, Bumerang-Bumerang, Marianne Fritzen, Campaign Against Nuclear Energy, Mütter gegen Atomkraft, Allianz Nein zu neuen AKW, Todeszone - Nach dem Super-GAU in Biblis, Organisationen til Oplysning om Atomkraft, Anti atom aktuell, PLAGE, Commission de recherche et d'information indépendantes sur la radioactivité, Sortir du nucléaire. Auszug: Die Antiatomkraftbewegung in Australien kann auf eine jahrelange Entwicklung zurückblicken. Die Nuklearwaffentests, der Uranbergbau und -export Australiens und die zahlreichen Zwischenfälle bei der Nutzung von Kernenergie waren häufig Gegenstand öffentlicher Debatten in Australien. Die Wurzeln dieser Antiatomkraftbewegung liegen in der Auseinandersetzung über die französischen Kernwaffentests im Pazifik in den Jahren von 1972 bis 1973 und in der Debatte von 1976 bis 1977 über den Uranabbau in Australien. Einige umweltpolitische Gruppen gründeten sich Mitte der 1970er Jahre nach den atomaren Zwischenfällen in Kernkraftwerken, wie die Movement Against Uranium Mining und Campaign Against Nuclear Energy (CANE), die mit anderen Umweltschutzgruppen kooperierten, wie beispielsweise mit den Friends of the Earth Australia und die Australian Conservation Foundation. Ein Wiederaufleben dieser Bewegung entwickelte sich im Jahr 1983 als die neugewählte Labor-Regierung den Uranabbau - entgegen ihrer früheren Versprechungen - nicht stoppte. Als in den späten 1980er Jahren der Preis für Uran fiel und die Kosten für die Atomenergie anstiegen, schien es so, als wäre die Antiatomkraftbewegung erfolgreich gewesen, sodass sich die Organisationm CANE 1988 selbst auflöste. Als die Befürworter der Nutzung atomarer Energie erklärten, dass diese Nutzung einen Teil zur Lösung des Problems der Globalen Erwärmung beitragen könne, zeigte die australische Regierung erneut Interesse an Kernenergie. Gegner und einige Wissenschaftler Australiens wiesen darauf hin, dass Kernenergie in Australien keinesfalls die in ausreichendem Umfang vorhandenen Energiequellen ersetzen kann und dass der Uranabbau selbst eine bedeutende Quelle von Treibhausgasen ist. Australien betreibt bis heute (2011) kein Kernkraftwerk und baute bislang keine Atomwaffen. Der letzte gescheiterte Versuch, ein Kernkraftwerk - das Kernkraftwerk Jervis Bay - zu bauen, fand im Jahr 1970 statt. Die aktuell (2011) regierende Australian La

Produktinformationen

Titel: Antiatomkraftbewegung
Untertitel: Anti-Atomkraft-Organisation, Antiatomkraftbewegung in Deutschland, Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland, Antiatomkraftbewegung in Australien, Am Rande der Finsternis, Hartmut Gründler, Republik Freies Wendland, Anti-WAAhnsinns-Festival
Editor:
EAN: 9781233221172
ISBN: 978-1-233-22117-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011