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Antiarrhythmikum

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 21. Kapitel: Amiodaron, Dronedaron, Calciumantagonist, Metoprolol, Lidocain, Verapamil, Ivabradin, Sot... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 21. Kapitel: Amiodaron, Dronedaron, Calciumantagonist, Metoprolol, Lidocain, Verapamil, Ivabradin, Sotalol, Disopyramid, Mexiletin, Flecainid, Flunarizin, Diltiazem, Adenosin, Fomocain, Ajmalin, Chinidin, Procainamid, Gallopamil, Moricizin, Ajmalicin, Bretylium. Auszug: Amiodaron ist ein Arzneistoff, der als sog. Antiarrhythmikum zur Behandlung von zahlreichen Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird. Amiodaron ist ein sehr wirksames und zuverlässiges Medikament gegen tachykarde Herzrhythmusstörungen, ist aber auch mit schwerwiegenden Nebenwirkungen belastet. Amiodaron ist ein iodiertes Benzofuran und hat strukturelle Ähnlichkeiten mit Thyroxin und Procainamid. Ursprünglich war es aufgrund seiner Fähigkeit, periphere und koronare Arterien zu erweitern, seit 1961 in Belgien zur Behandlung der Angina pectoris entwickelt worden, bis zufällig entdeckt wurde, dass es eine außerordentlich hemmende Wirkung auf ventrikuläre und supraventrikuläre Herzrhythmusstörungen hat. Selbst beim Einsatz bei Patienten mit schwerer Pumpfunktionsstörung der linken Herzkammer kommt es kaum zu einer Verschlechterung der Herzleistung, obwohl das Medikament eine mäßige negativ inotrope Wirksamkeit besitzt. Seine extreme Löslichkeit in Fettgewebe bewirkt das außerordentlich hohe Verteilungsvolumen und ist auch für die lange und individuell sehr variable Halbwertszeit von 30 bis weit über 100 Tagen verantwortlich. Amiodaron ist ein Antiarrhythmikum mit komplexer Wirkungsweise, die im einzelnen noch nicht vollständig verstanden wird. Aufgrund seiner Eigenschaft, die Refraktärzeit und das Aktionspotential des Herzmuskelgewebes zu verlängern, wird es zwar der Klasse III nach Vaughan/Williams (vgl. Antiarrhythmikum) mit einer starken Hemmung der Kaliumkanäle zugeordnet, aber es besitzt auch eine mäßig stark hemmende Wirkung auf a-, ß- (Klasse II) und muskarinartige Rezeptoren, und hat eine gewisse blockierende Wirkung sowohl auf schnelle und mittlere Natrium- (Klasse IA und IB) als auch Calciumkanäle (Klasse IV). Mit allen bekannten Antiarrhythmika teilt es die Fähigkeit, selbst Herzrhythmusstörungen auslösen zu können. Während dies allerdings seltener als bei anderen Antiarrhythmika vorkommt, ist hingegen vergleichsweise oft mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkun

Produktinformationen

Titel: Antiarrhythmikum
Untertitel: Amiodaron, Dronedaron, Calciumantagonist, Metoprolol, Lidocain, Verapamil, Ivabradin, Sotalol, Disopyramid, Mexiletin, Flecainid, Flunarizin, Diltiazem, Adenosin, Fomocain, Ajmalin, Chinidin, Procainamid, Gallopamil, Moricizin, Ajmalicin
Editor:
EAN: 9781158760107
ISBN: 978-1-158-76010-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Pharmazie
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 181g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011
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