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Antiamerikanismus

Antiamerikanismus - das heisst: Nachdenken über Europa und Amerika. Dies geht nicht ohne ein Nachdenken darüber, wie diese beiden ... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 127 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Antiamerikanismus - das heisst: Nachdenken über Europa und Amerika. Dies geht nicht ohne ein Nachdenken darüber, wie diese beiden Grössen «wirklich» sind. Noch wichtiger sind in diesem Fall aber die Vorstellungen, die über das jeweilige Gegenüber vorherrschen. Bei näherer Betrachtung stellt sich schnell heraus, dass es sich dabei um mehr als nur zwei Vorstellungen handelt, denn auf beiden Seiten existieren Vorstellungen verschiedenster Art auf unterschiedlichen Ebenen. Das vorliegende Buch reiht sich in eine breite Publizistik zum Thema Antiamerikanismus ein. Seine Besonderheit und Stärke liegen in der interdisziplinären und damit multiperspektivischen Betrachtung der Bedeutung Amerikas insbesondere für Europa. Die amerikanisch-europäischen Beziehungen sind besonders, da sie aus historischen Gründen sehr verflochten sind. Lange Zeit waren die USA bis zu einem gewissen Grad ein Ableger Europas. Dann wurden sie, von Alexis de Tocqueville 1835/40 meisterhaft vorexerziert, zum Anschauungsfeld und später auch zum propagierten Vorbild für Europa. Heute bewegt sich das Verhältnis von Europa zu den USA zwischen Urteil und Vorurteil. Dabei beschränkt sich die aktuelle Auseinandersetzung nicht auf die Studierstuben der Intellektuellen oder die Büros der Strategen, sondern erfasst das grössere Publikum und die öffentliche Meinung. Sie ist meist von lebendiger Emotion und Emphase getragen, in positiven oder negativen Varianten, in Abscheu oder Begeisterung. Trotz dieser offensichtlichen Ambivalenz tendieren beide Grundhaltungen zu Verallgemeinerungen, wenn nicht zu Allgemeingültigkeit. Dies führt dazu, dass Stellungnahmen eher einen Bekenntnischarakter haben, als dass sie Ergebnisse einer Auseinandersetzung wären.Die aus einer Vortragsreihe des Europainstituts der Universität Basel hervorgegangenen Arbeiten leisten einen Beitrag zum Verständnis dieser ambivalenten Beziehung. Dies geschieht mit Engagement, aber auf akademisch geläuterte Weise, mit der Deklaration von Vorverständnissen und nachvollziehbaren Argumentationsreihen.

Autorentext
Georg Kreis, Professor für Neuere Allgemeine Geschichte an der Universität Basel und Leiter des Europainstituts.

Klappentext

Antiamerikanismus - das heisst: Nachdenken über Europa und Amerika. Dies geht nicht ohne ein Nachdenken darüber, wie diese beiden Grössen «wirklich» sind. Noch wichtiger sind in diesem Fall aber die Vorstellungen, die über das jeweilige Gegenüber vorherrschen. Bei näherer Betrachtung stellt sich schnell heraus, dass es sich dabei um mehr als nur zwei Vorstellungen handelt, denn auf beiden Seiten existieren Vorstellungen verschiedenster Art auf unterschiedlichen Ebenen. Das vorliegende Buch reiht sich in eine breite Publizistik zum Thema Antiamerikanismus ein. Seine Besonderheit und Stärke liegen in der interdisziplinären und damit multiperspektivischen Betrachtung der Bedeutung Amerikas insbesondere für Europa. Die amerikanisch-europäischen Beziehungen sind besonders, da sie aus historischen Gründen sehr verflochten sind. Lange Zeit waren die USA bis zu einem gewissen Grad ein Ableger Europas. Dann wurden sie, von Alexis de Tocqueville 1835/40 meisterhaft vorexerziert, zum Anschauungsfeld und später auch zum propagierten Vorbild für Europa. Heute bewegt sich das Verhältnis von Europa zu den USA zwischen Urteil und Vorurteil. Dabei beschränkt sich die aktuelle Auseinandersetzung nicht auf die Studierstuben der Intellektuellen oder die Büros der Strategen, sondern erfasst das grössere Publikum und die öffentliche Meinung. Sie ist meist von lebendiger Emotion und Emphase getragen, in positiven oder negativen Varianten, in Abscheu oder Begeisterung. Trotz dieser offensichtlichen Ambivalenz tendieren beide Grundhaltungen zu Verallgemeinerungen, wenn nicht zu Allgemeingültigkeit. Dies führt dazu, dass Stellungnahmen eher einen Bekenntnischarakter haben, als dass sie Ergebnisse einer Auseinandersetzung wären. Die aus einer Vortragsreihe des Europainstituts der Universität Basel hervorgegangenen Arbeiten leisten einen Beitrag zum Verständnis dieser ambivalenten Beziehung. Dies geschieht mit Engagement, aber auf akademisch geläuterte Weise, mit der Deklaration von Vorverständnissen und nachvollziehbaren Argumentationsreihen. Inhaltsverzeichnis: Vorwort Kurt R. Spillmann, Amerikanische und europäische Missionsideen Georg Kreis, Überlegungen zum Antiamerikanismus Gret Haller, Staat, Nation und Religion im europäischen und im US-amerikanischen Denken: die Konsequenzen für die Rolle des Rechts und der Moral Helga Haftendorn, Die NATO als Transmissionsriemen transatlantischer Politik Elisabeth Bronfen, Der «American Dream»: Versprechen und Katastrophe eines Begriffs Harold James, Die Furcht vor der Amerikanisierung der europäischen Wirtschaft Andrei S. Markovits, Antiamerikanismus - seit Columbus

Zusammenfassung
Das vorliegende Buch reiht sich in eine breite Publizistik zum Thema Antiamerikanismus ein. Besonderheit und Stärke liegen hier in der interdisziplinären und damit multiperspektivischen Betrachtung der Bedeutung Amerikas insbesondere für Europa. Die amerikanisch-europäischen Beziehungen sind besonders, da sie aus historischen Gründen sehr verflochten sind. Lange Zeit waren die USA bis zu einem gewissen Grad ein Ableger Europas. Dann wurden sie, von Alexis de Tocqueville 1835/40 meisterhaft vorexerziert, zum Anschauungsfeld und später auch zum propagierten Vorbild für Europa. Heute bewegt sich das Verhältnis von Europa zu den USA zwischen Urteil und Vorurteil. Dabei beschränkt sich die aktuelle Auseinandersetzung nicht auf die Studierstuben der Intellektuellen oder die Büros der Strategen, sondern erfasst das grössere Publikum und die öffentliche Meinung. Sie ist meist von lebendiger Emotion und Emphase getragen, in positiven oder negativen Varianten, in Abscheu oder Begeisterung. Trotz dieser offensichtlichen Ambivalenz tendieren beide Grundhaltungen zu Verallgemeinerungen, wenn nicht zu Allgemeingültigkeit. Dies führt dazu, dass Stellungnahmen eher einen Bekenntnischarakter haben, als dass sie Ergebnisse einer Auseinandersetzung wären. Die aus einer Vortragsreihe des Europainstituts der Universität Basel hervorgegangenen Arbeiten leisten einen Beitrag zum Verständnis dieser ambivalenten Beziehung. Dies geschieht mit Engagement, aber auf akademisch geläuterte Weise, mit der Deklaration von Vorverständnissen und nachvollziehbaren Argumentationsreihen.

Inhalt
Aus dem Inhalt: - Vorwort - Kurt R. Spillmann, Amerikanische und europäische Missionsideen - Georg Kreis, Überlegungen zum Antiamerikanismus - Gret Haller, Staat, Nation und Religion im europäischen und im US-amerikanischen Denken: die Konsequenzen für die Rolle des Rechts und der Moral - Helga Haftendorn, Die NATO alsTransmissionsriemen transatlantischer Politik - Elisabeth Bronfen, Der «American Dream»: Versprechen und Katastrophe eines Begriffs - Harold James, Die Furcht vor der Amerikanisierung der europäischen Wirtschaft - Andrei S. Markovits, Antiamerikanismus - seit Columbus

Produktinformationen

Titel: Antiamerikanismus
Untertitel: Zum europäisch-amerikanischen Verhältnis zwischen Ablehnung und Faszination
Editor: Georg Kreis
EAN: 9783796523007
ISBN: 978-3-7965-2300-7
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: schwabe
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 127
Gewicht: 304g
Größe: H227mm x B159mm x T14mm
Jahr: 2007

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