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Anti-Totalitarismus

  • Leinen-Einband
  • 606 Seiten
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Die Totalitarismen des 20. Jahrhunderts warfen und werfen in Polen lange Schatten: Kaum hatte sich das Land von der nationalsozial... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Totalitarismen des 20. Jahrhunderts warfen und werfen in Polen lange Schatten: Kaum hatte sich das Land von der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft befreit, stand es unter dem Einfluß der kommunistischen Diktatur. Die Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Totalitarismus bestimmte im Land und im Exil das Denken der Intellektuellen: Zwischen Akzeptanz, Arrangement, verstecktem und offenem Widerstand, Verzweiflung und Empörung, Flucht und trotzigem Ausharren entwickelte sich eine Fülle individueller Verhaltensweisen und Formen geistiger Verarbeitung. Pawel Spiewak zeichnet in seiner Anthologie die Entwicklung des antitotalitären Denkens in Polen nach dem Zweiten Weltkrieg nach, eines leidenschaftlichen Diskurses zwischen Publizistik und Wissenschaft. Nach 1989 gewann er eine neue Qualität, als die Frage nach der "Bilanz der Volksrepublik" zu stellen war und Auseinandersetzungen über Form, Ausmaß, Folgen und Zwangsläufigkeit des individuellen Engagements für oder gegen das kommunistische System entbrannten. Der Band enthält Texte von Michal Glowinski, Gustaw Herling-Grudzinski, Leszek Kolakowski, Józef Tischner, Andrzej Walicki, Aleksander Wat und vielen anderen.

Produktinformationen

Titel: Anti-Totalitarismus
Untertitel: Eine polnische Debatte. Denken und Wissen
Editor:
Übersetzer:
EAN: 9783518414842
ISBN: 978-3-518-41484-2
Format: Leinen-Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 606
Gewicht: 597g
Größe: H206mm x B131mm x T38mm
Jahr: 2003