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Ansbacher Geschichte

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Markgraf (Brandenburg-Ansbach), Kaspar Hauser, Georg, Fürstentum Ansbach, Albrecht A... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Markgraf (Brandenburg-Ansbach), Kaspar Hauser, Georg, Fürstentum Ansbach, Albrecht Achilles, Georg Friedrich I., Ansbacher Ratschlag, Karl Alexander, Amoklauf von Ansbach, Friedrich II., Joachim Ernst, Karl Wilhelm Friedrich, Albrecht II., Johann Friedrich, Wolf von Ansbach, Georg Friedrich II., Christian Albrecht, Sophie von Solms-Laubach, Friedrich III.. Auszug: Kaspar Hauser (* angeblich: 30. April 1812; + 17. Dezember 1833 in Ansbach) wurde in der Biedermeierzeit als "rätselhafter Findling" bekannt. Hauser tauchte am 26. Mai 1828 in Nürnberg als etwa 16-jähriger, geistig anscheinend zurückgebliebener und wenig redender Jugendlicher auf. Durch seine späteren Aussagen, dass er, solange er denken könne, bei Wasser und Brot immer ganz allein in einem dunklen Raum gefangen gehalten worden sei, erregte er internationales Aufsehen. Bei buchstäblichem Verständnis sind Hausers Angaben mit den Kenntnissen der modernen Medizin nicht zu vereinbaren. Ein zeitgenössisches Gerücht kolportierte, Hauser sei der 1812 geborene Erbprinz von Baden, den man gegen einen sterbenden Säugling getauscht und beiseite geschafft habe, um einer Nebenlinie des badischen Fürstenhauses die Thronfolge zu ermöglichen. In der geschichtswissenschaftlichen Literatur gilt diese "Prinzenlegende" auf Grund später publizierter Dokumente und Augenzeugenberichte über den Tod des Prinzen als widerlegt. Eine wissenschaftlich publizierte Genanalyse von 1996 zeigte, dass eine Hauser zugeschriebene Blutprobe nicht vom badischen Erbprinzen stammen kann. Eine weitere Genanalyse von 2002 konnte ob zahlreicher Widersprüche keinen Gegenbeweis erbringen. Am 17. Oktober 1829 wurde Hauser mit einer ungefährlichen Schnittwunde aufgefunden, und am 14. Dezember 1833 kam er mit einer schließlich tödlichen Stichwunde nach Hause. In beiden Fällen behauptete er, Opfer eines Attentäters geworden zu sein. Seine Anhänger vermuteten ein politisch motiviertes Verbrechen; nach kriminalwissenschaftlichen Untersuchungen handelte es sich um Selbstverletzungen, die er sich aus Enttäuschung über das nachlassende öffentliche Interesse an seiner Person beigebracht hatte. Kaspar Hauser, Pastell von J. F. C. Kreul, ca. 1830. Zu erkennen sind Hausers Narben auf der Stirn und an der rechten Schläfe, die von der 1829 erlittenen Schnittwunde bzw. dem "Pistolenunfall" von 1830 stammten. Der Geleitbrief (F

Produktinformationen

Titel: Ansbacher Geschichte
Untertitel: Markgraf (Brandenburg-Ansbach), Kaspar Hauser, Georg, Fürstentum Ansbach, Albrecht Achilles, Georg Friedrich I., Ansbacher Ratschlag, Karl Alexander, Amoklauf von Ansbach, Friedrich II., Joachim Ernst, Karl Wilhelm Friedrich, Albrecht II
Editor:
EAN: 9781233223008
ISBN: 978-1-233-22300-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
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