Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Coronavirus: Verzögerungen in der ganzen Lieferkette Weitere Informationen

Es wird bis auf Weiteres zu deutlichen Wartezeiten und Verspätungen kommen. Um die Wartezeit zu verkürzen liefern wir Ihre Bestellung ab sofort mit A-Post. Zudem bleiben unsere Filialen auf Verordnung des Bundesrates bis auf Weiteres geschlossen. Unsere Corona-Taskforce arbeitet mit Hochdruck daran, dass unsere Mitarbeitenden geschützt sind und wir den Service für Sie, als unsere Kundinnen und Kunden, aufrechterhalten können. Weitere Informationen zu unseren Massnahmen finden Sie unter www.exlibris.ch/de/ueber-uns/massnahmen-corona/.

schliessen

Über das Zusammenspiel von Denken, Sprechen und Schreiben bei Kleist

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Universität... Weiterlesen
20%
21.50 CHF 17.20
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Coronavirus: Information zu den Lieferfristen
Aufgrund der aktuellen Lage kommt es zu Lieferverzögerungen. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Nur im Online-Shop verfügbar

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich von Kleists Aufsatz "Über die allmählige Verfertigung der Gedanken beim Reden" stellt die konventionelle Klugheitsregel "Erst denken, dann sprechen" gewaltig auf den Kopf. Vermutlich ist mir Kleists Sichtweise so sehr im Gedächtnis geblieben, weil mir die Vorstellung, dass die Gedanken erst beim Sprechvorgang entwickelt werden, bisher fremd war und doch auf den ersten Blick sehr interessant und nachvollziehbar erscheint. Ich möchte in dieser Ausarbeitung ganz allgemein der Frage nachgehen, wie Denken, Sprechen und auch Schreiben zusammenhängen. Letzteres findet in dem zugrunde liegenden Aufsatz zwar weniger Beachtung, aber ich finde es dennoch erwähnenswert. Zunächst möchte ich Inhalt und Aufbau des Aufsatzes untersuchen und herausstellen, welche Erkenntnis Kleist gewinnt. Seine Argumentation soll daraufhin kritisch betrachtet werden und ich werde auf mögliche Paradoxien aufmerksam machen. Bezüglich Kleists Behauptungen stelle ich folgende These auf: Kleist widerspricht seiner eigenen These, dass Denken und Sprechen synchron ablaufen müssen, in dem Moment, in dem er sie erläutert. Wo erscheint seine Argumentation nachvollziehbar, wo finden sich Ungereimtheiten? In diesem Zusammenhang gehe ich auf einen weiteren Aufsatz Kleists: "Von der Überlegung (Eine Paradoxe)" ein, da Kleist hier von einem sehr ähnlichen Thema spricht, nämlich von der Abfolge von Überlegung und Handlung. Darauf folgend möchte ich nicht nur Denken und Sprechen betrachten, sondern auch das Schreiben und dabei der Frage nachgehen, ob Kleist bei seinem Schreibprozess eher planlos vorging und er die Gedanken erst beim Schreiben entwickelte oder ob die Gesamtkonzeption bereits zu Beginn feststand. Dies ist schwer zu untersuchen, da wir Kleist nicht beim Schreiben beobachten konnten, aber ich werde in seinem Werk "Das Erdbeben in Chili" nach Anhaltspunkten suchen, die ihn zu einem der beiden Schreibtypen zuordnen lassen. Zuletzt wird versucht, ein Fazit aus den Erkenntnissen zu ziehen.

Produktinformationen

Titel: Über das Zusammenspiel von Denken, Sprechen und Schreiben bei Kleist
Autor:
Anonym
EAN: 9783668759671
ISBN: 978-3-668-75967-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2018