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Pompa Funebris

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Univers... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät; Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die römische Nobilität nimmt aufgrund ihrer Soziologie einen besonderen Platz unter den Adelstypen ein. Da es sich um keinen Erbadel handelte, mussten andere Wege gefunden werden, die senatorische Aristokratie in der römischen Republik zu konstituieren. Ein Weg waren bestimmte Erinnerungsrituale. Eines der Rituale, das in dieser Form nur in der römischen Adelskultur existierte und in ihr einen privilegierten Platz einnahm, war die pompa funebris mit ihrem Zentrum - dem agmen imagines.Ihre Funktion im Kampf der aristokratischen Geschlechter um bestimmte politische Vorteile und ihre Bedeutung für die Statusrepräsentation und Wahlwerbung vor dem populus Romanus sollen in dieser Arbeit untersucht werden. Dazu wird der Aufbau eines solchen Begräbnisumzuges beschrieben und die Bedeutung der in der in der Prozession der Ahnenbilder mitgeführten imagines für die einzelne gens näher betrachtet. Wovon hing es ab, welche Ahnen eine imago erhielten und welche Ahnen keinen Platz in der Ahnengalerie zugewiesen bekamen? Was bedeutete die Existenz vieler verdienter Vorfahren für die Nachkommen eines römischen Adelsgeschlechtes? Welche Auswirkungen auf die Karrierechancen hatte das Fehlen einer solchen Ahnenreihe für einen homo novus, oder für einen Plebejer, der als erster seiner Familie in die Nobilität aufsteigen wollte? Auch inwieweit die pompa funebris von ihren Ursprüngen bis in die Zeit des Prinzipats Veränderungen erfahren hat, wird Thema dieser Arbeit sein.

Klappentext

Die römische Nobilität nimmt aufgrund ihrer Soziologie einen besonderen Platz unter den Adelstypen ein. Da es sich um keinen Erbadel handelte, mussten andere Wege gefunden werden, die senatorische Aristokratie in der römischen Republik zu konstituieren. Ein Weg waren bestimmte Erinnerungsrituale. Eines der Rituale, das in dieser Form nur in der römischen Adelskultur existierte und in ihr einen privilegierten Platz einnahm, war die pompa funebris mit ihrem Zentrum - dem agmen imagines.Ihre Funktion im Kampf der aristokratischen Geschlechter um bestimmte politische Vorteile und ihre Bedeutung für die Statusrepräsentation und Wahlwerbung vor dem populus Romanus sollen in dieser Arbeit untersucht werden. Dazu wird der Aufbau eines solchen Begräbnisumzuges beschrieben und die Bedeutung der in der in der Prozession der Ahnenbilder mitgeführten imagines für die einzelne gens näher betrachtet. Wovon hing es ab, welche Ahnen eine imago erhielten und welche Ahnen keinen Platz in der Ahnengalerie zugewiesen bekamen? Was bedeutete die Existenz vieler verdienter Vorfahren für die Nachkommen eines römischen Adelsgeschlechtes? Welche Auswirkungen auf die Karrierechancen hatte das Fehlen einer solchen Ahnenreihe für einen homo novus, oder für einen Plebejer, der als erster seiner Familie in die Nobilität aufsteigen wollte? Auch inwieweit die pompa funebris von ihren Ursprüngen bis in die Zeit des Prinzipats Veränderungen erfahren hat, wird Thema dieser Arbeit sein.

Produktinformationen

Titel: Pompa Funebris
Untertitel: Bedeutungen und Wandlungen eines römischen Rituals
Autor:
Anonym
EAN: 9783640612376
ISBN: 978-3-640-61237-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Vor- und Frühgeschichte
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B149mm x T2mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage
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