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Napoleon und die Konsulatsverfassung

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: ... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der vorherrschenden Literatur ist weniger die Verfassung, als ihr Protagonist Napoleon Bonaparte. Auch deshalb erscheint es einem wichtig, in dieser Arbeit die Umstände, zu betiteln und zu erläutern, welche den Weg zur Konsulatsverfassung ebneten. Aus diesem Grund beginnt der betrachtete Zeitraum in der Epoche des Direktoriums. Der Arbeitsschwerpunkt liegt naturgemäß auf der Verfassung selbst, auf den Ursprüngen und Gegebenheiten, die diese Verfassung herausforderte und auf der Art, wie die Verfassung des Jahres 1799 ihre Berechtigung fand. Weniger eingehend auf die herausragende Persönlichkeit Napoleons betrachtet diese Arbeit überwiegend die Konstitution an sich, die das Hervortun Napoleons ermöglichte und legitimierte. Es wird versucht zu beleuchten, warum gerade Napoleon Bonaparte in diese so unbeschreibliche Position geriet, ohne dabei auf biographische Hilfsmittel zurückgreifen zu wollen, sondern dies situationsbedingt zu klären. Ein weiteres Anliegen ist es zu klären, ob Napoleon die Spitze des Staates durch einen banalen Staatstreich erklommen hat und dabei auf fremde Hilfe verzichtete, so wie es in den Schulbüchern oft dargestellt wird. Was hält die vierte Verfassung in nicht mal einem abgelaufenen Jahrzehnt für den Leser aber vor allem für die Menschen der damaligen Zeit bereit? Ist sie gleichbedeutend eines demokratischen Ansatzes oder der Rückkehr zur Monarchie?

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesch. Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der vorherrschenden Literatur ist weniger die Verfassung, als ihr Protagonist Napoleon Bonaparte. Auch deshalb erscheint es einem wichtig, in dieser Arbeit die Umstände, zu betiteln und zu erläutern, welche den Weg zur Konsulatsverfassung ebneten. Aus diesem Grund beginnt der betrachtete Zeitraum in der Epoche des Direktoriums. Der Arbeitsschwerpunkt liegt naturgemäß auf der Verfassung selbst, auf den Ursprüngen und Gegebenheiten, die diese Verfassung herausforderte und auf der Art, wie die Verfassung des Jahres 1799 ihre Berechtigung fand. Weniger eingehend auf die herausragende Persönlichkeit Napoleons betrachtet diese Arbeit überwiegend die Konstitution an sich, die das Hervortun Napoleons ermöglichte und legitimierte. Es wird versucht zu beleuchten, warum gerade Napoleon Bonaparte in diese so unbeschreibliche Position geriet, ohne dabei auf biographische Hilfsmittel zurückgreifen zu wollen, sondern dies situationsbedingt zu klären. Ein weiteres Anliegen ist es zu klären, ob Napoleon die Spitze des Staates durch einen banalen Staatstreich erklommen hat und dabei auf fremde Hilfe verzichtete, so wie es in den Schulbüchern oft dargestellt wird. Was hält die vierte Verfassung in nicht mal einem abgelaufenen Jahrzehnt für den Leser aber vor allem für die Menschen der damaligen Zeit bereit? Ist sie gleichbedeutend eines demokratischen Ansatzes oder der Rückkehr zur Monarchie?

Produktinformationen

Titel: Napoleon und die Konsulatsverfassung
Untertitel: Demokratischer Ansatz oder Rückkehr zur Monarchie?
Autor:
Anonym
EAN: 9783640879113
ISBN: 978-3-640-87911-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 59g
Größe: H211mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage.