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Levinas "Ethik des Anderen" und Kants "Ethik des guten Willens". Die Aspekte Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Philosoph Levinas war ein großer Bewunderer von Kants praktischer Philosophie - obschon explizitere Einbettungen der kantschen Positionen in die Argumentation von Levinas stets ausbleiben. Eine Ursache für die Bewunderung von Levinas, dessen zentrales Anliegen die Begründung einer Ethik des Anderen - und zwar einer Ethik vor aller Ontologie - ist, liegt vermutlich darin, dass Kant der Ethik als "erster Philosophie" einen vergleichbar hohen Stellenwert zuschreibt. Die Nähe der beiden Autoren zeigt sich darüber hinaus auch in anderen, impliziten Aspekten, welche interpretativ erschlossen werden müssen. Für dieses Unternehmen scheint eine strukturelle Gegenüberstellung anhand folgender Dichotomien angebracht, welche mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede des kantschen und levinasschen Denkens aufzeigen können: Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser Dichotomien die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kants und Levinas Ethik zu untersuchen. Im Hintergrund der Analyse steht die Frage, ob und inwiefern Levinas Aspekte der kantschen Philosophie implizit in seine Ethik des Anderen aufgenommen hat.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Philosoph Levinas war ein großer Bewunderer von Kants praktischer Philosophie - obschon explizitere Einbettungen der kantschen Positionen in die Argumentation von Levinas stets ausbleiben. Eine Ursache für die Bewunderung von Levinas, dessen zentrales Anliegen die Begründung einer Ethik des Anderen - und zwar einer Ethik vor aller Ontologie - ist, liegt vermutlich darin, dass Kant der Ethik als "erster Philosophie" einen vergleichbar hohen Stellenwert zuschreibt. Die Nähe der beiden Autoren zeigt sich darüber hinaus auch in anderen, impliziten Aspekten, welche interpretativ erschlossen werden müssen. Für dieses Unternehmen scheint eine strukturelle Gegenüberstellung anhand folgender Dichotomien angebracht, welche mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede des kantschen und levinasschen Denkens aufzeigen können: Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser Dichotomien die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kants und Levinas Ethik zu untersuchen. Im Hintergrund der Analyse steht die Frage, ob und inwiefern Levinas Aspekte der kantschen Philosophie implizit in seine Ethik des Anderen aufgenommen hat.

Produktinformationen

Titel: Levinas "Ethik des Anderen" und Kants "Ethik des guten Willens". Die Aspekte Asymmetrie und Symmetrie sowie Autonomie und Heteronomie
Autor:
Anonym
EAN: 9783668035577
ISBN: 978-3-668-03557-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 52g
Größe: H211mm x B151mm x T3mm
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage