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Hochwasserdynamik in der Aue

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Not... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der periodisch überschwemmte Lebensraum entlang von Fließgewässern wird als Aue bezeichnet. Bis zu der Linie, die das Hochwasser als äußerste Grenze erreicht, kann man die typische Auenvegetation beobachten. In den gewässernahen Bereichen sind die Auenböden aufgrund der regelmäßigen Überschwemmungen und des hohen Grundwasserspiegels meist wassergesättigt. Auch Sedimente und Nährstoffe werden bei den periodischen Überflutungen abgelagert. So kann die Versorgung der Aue mit Nährstoffen gesichert werden. Die Auenböden zählen zu den fruchtbarsten natürlichen Böden. Der stete Wechsel der Wasserstände in der Flussaue zwischen Trockenfallen und Überfluten ist ein entscheidender Ökofaktor für die typischen Auenlebensgemeinschaften. Die mitteleuropäischen Auenwälder nehmen bei uns dieselbe Stellung ein, wie die Regenwälder in den Tropen. Auenwälder sind wie die tropischen Regenwälder stark gefährdet und könnten bald völlig aus unserer Landschaft verschwinden. Es gibt heutzutage kaum noch Auenwälder in unserer Landschaft. Kleinere Reste finden sich noch an wenigen Stellen an der Donau und am Rhein. Lediglich zehn Prozent der früher in Mitteleuropa vorhandenen Auenwälder ist noch vorhanden. Die naturbelassenen Auengebiete, die sich noch in unserer Landschaft befinden dürfen nicht als isolierte Lebensräume angesehen werden. Sie befinden sich oft in einem Biotopverbund mit verschiedenen Arten von Feuchtgebieten wie zum Beispiel Niedermooren, Bruchwäldern, Feuchtwiesen oder verlandeten Altwasserarmen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowiss. / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, 8 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der periodisch überschwemmte Lebensraum entlang von Fließgewässern wird als Aue bezeichnet. Bis zu der Linie, die das Hochwasser als äußerste Grenze erreicht, kann man die typische Auenvegetation beobachten. In den gewässernahen Bereichen sind die Auenböden aufgrund der regelmäßigen Überschwemmungen und des hohen Grundwasserspiegels meist wassergesättigt. Auch Sedimente und Nährstoffe werden bei den periodischen Überflutungen abgelagert. So kann die Versorgung der Aue mit Nährstoffen gesichert werden. Die Auenböden zählen zu den fruchtbarsten natürlichen Böden. Der stete Wechsel der Wasserstände in der Flussaue zwischen Trockenfallen und Überfluten ist ein entscheidender Ökofaktor für die typischen Auenlebensgemeinschaften. Die mitteleuropäischen Auenwälder nehmen bei uns dieselbe Stellung ein, wie die Regenwälder in den Tropen. Auenwälder sind wie die tropischen Regenwälder stark gefährdet und könnten bald völlig aus unserer Landschaft verschwinden. Es gibt heutzutage kaum noch Auenwälder in unserer Landschaft. Kleinere Reste finden sich noch an wenigen Stellen an der Donau und am Rhein. Lediglich zehn Prozent der früher in Mitteleuropa vorhandenen Auenwälder ist noch vorhanden. Die naturbelassenen Auengebiete, die sich noch in unserer Landschaft befinden dürfen nicht als isolierte Lebensräume angesehen werden. Sie befinden sich oft in einem Biotopverbund mit verschiedenen Arten von Feuchtgebieten wie zum Beispiel Niedermooren, Bruchwäldern, Feuchtwiesen oder verlandeten Altwasserarmen.

Produktinformationen

Titel: Hochwasserdynamik in der Aue
Autor:
Anonym
EAN: 9783638759335
ISBN: 978-3-638-75933-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 52g
Größe: H226mm x B148mm x T25mm
Jahr: 2007
Auflage: 4. Auflage.