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Erinnerungen an das Vergessene. Die Paradoxie sprachkritischer Reflexionen über das Verhältnis von Philosophie und Kunst

Anonym
  • Geheftet
  • 20 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Bergische Universität Wu... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: 'Worte lügen'? - Positionen der Sprachkritik in der Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Die These dieser Arbeit lautet: Sowohl Nietzsches "Ueber Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne" als auch Hofmannsthals "Ein Brief" evozieren in der Darstellung ihrer Thematik eine produktive Paradoxie. Paradoxie verstehe ich hier nicht im Sinne einer Antinomie, das heißt eines logischen Widerspruchs, sondern als Widersinnigkeit prima facie. Diese Widersinnigkeit ergibt sich bei Nietzsche und Hofmannsthal dadurch, dass beide in den hier untersuchten Texten auf den ersten Blick betrachtet etwas tun, von dem sie behaupten, es sei nicht möglich. Nietzsche, indem er für seine Analysen des Wahrheitsbegriffs einen Wahrheitsanspruch voraussetzt und Hofmannsthals Lord Chandos dadurch, dass er das, was er nicht zu sagen vermag, in Worte fasst. Produktiv sind diese Darstellungen der Paradoxie deshalb, weil sie in ihrer jeweiligen Evokation ein individuelles schöpferisches Potential ansprechen.

Produktinformationen

Titel: Erinnerungen an das Vergessene. Die Paradoxie sprachkritischer Reflexionen über das Verhältnis von Philosophie und Kunst
Untertitel: Nietzsches ,,Ueber Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne" und Hofmannsthals ,,Ein Brief"
Autor:
Anonym
EAN: 9783668348189
ISBN: 978-3-668-34818-9
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: 19. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 46g
Größe: H211mm x B142mm x T10mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage.