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Die Reformpädagogik von Georg Kerschensteiner. Konzentrationsidee, Arbeitsschule und Staatsbürgerliche Erziehung

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschul... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl/Lehr- und Forschungsgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: BP I: "Didaktik beruflichen Lernens in der Aus- und Weiterbildung", Sprache: Deutsch, Abstract: Georg Kerschensteiner war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Reformpädagoge und gilt als "Vater der Berufsschule" (Gudjons, 1997, S. 101), d.h. Mitbegründer der heutigen Form und Pädagogik dieser. Reformpädagogik ist dabei eine Sammelbezeichnung für das Bestreben, Erziehung, Schule und Unterricht zu erneuern. Diese historische Epoche in Europa und den USA in der Zeit zwischen 1890 und 1933 setzt sich kritisch mit den damals existierenden Bildungs- und Schulformen auseinander. Innerhalb der Reformpädagogik finden sich vielfältige, heterogene, theoretisch uneinheitliche Strömungen und praktische Gestaltungsvarianten, die sich meist einzelnen Personen (Reformpädagogen) zuordnen lassen. (vgl. Riedl, 2010, S. 1) Im Folgenden soll ausgehend vom Leben Kerschensteiners und dem damaligen geschichtlichen Hintergrund dessen Theorien (Werk) dargelegt werden. Dazu zählen die "Konzentrationsidee", die "Arbeitsschule", "Staatsbürgerliche Erziehung" und die "Beruflich gegliederte Fortbildungsschule". Außerdem wird der Frage nachgegangen, inwieweit diese Theorien heute noch in der dualen Ausbildung von Bedeutung sind, bzw. wie sie in der Berufsschule umgesetzt werden.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl/Lehr- und Forschungsgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: BP I: "Didaktik beruflichen Lernens in der Aus- und Weiterbildung", Sprache: Deutsch, Abstract: Georg Kerschensteiner war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Reformpädagoge und gilt als "Vater der Berufsschule" (Gudjons, 1997, S. 101), d.h. Mitbegründer der heutigen Form und Pädagogik dieser. Reformpädagogik ist dabei eine Sammelbezeichnung für das Bestreben, Erziehung, Schule und Unterricht zu erneuern. Diese historische Epoche in Europa und den USA in der Zeit zwischen 1890 und 1933 setzt sich kritisch mit den damals existierenden Bildungs- und Schulformen auseinander. Innerhalb der Reformpädagogik finden sich vielfältige, heterogene, theoretisch uneinheitliche Strömungen und praktische Gestaltungsvarianten, die sich meist einzelnen Personen (Reformpädagogen) zuordnen lassen. (vgl. Riedl, 2010, S. 1) Im Folgenden soll ausgehend vom Leben Kerschensteiners und dem damaligen geschichtlichen Hintergrund dessen Theorien (Werk) dargelegt werden. Dazu zählen die "Konzentrationsidee", die "Arbeitsschule", "Staatsbürgerliche Erziehung" und die "Beruflich gegliederte Fortbildungsschule". Außerdem wird der Frage nachgegangen, inwieweit diese Theorien heute noch in der dualen Ausbildung von Bedeutung sind, bzw. wie sie in der Berufsschule umgesetzt werden.

Produktinformationen

Titel: Die Reformpädagogik von Georg Kerschensteiner. Konzentrationsidee, Arbeitsschule und Staatsbürgerliche Erziehung
Autor:
Anonym
EAN: 9783668136441
ISBN: 978-3-668-13644-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 52g
Größe: H211mm x B150mm x T3mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage