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Die Beteiligung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und das Konzept des offenen Kindergartens

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 20 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Karl-Franzen... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Karl-Franzens-Universität Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach einer geeigneten Bildungseinrichtung für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren stellt sich den Eltern häufig. Lernen ist die wichtigste Aufgabe in jedem menschlichen Leben und beginnt bereits in diesem Alter. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Kinder in einer elementaren Bildungseinrichtung gut aufgehoben sind. Zu Beginn unseres Lebens geht es darum die Dinge zu lernen, die das Überleben sichern. In vielen Kindergärten lehrt man aber bestimmte Grundfähigkeiten fernab jeglicher Realität und der elementare Bildungsbereich gleicht einer Schule. In einem noch relativ neuen Ansatz - dem offenen Kindergarten - hingegen richtet sich das Lehren und Lernen auf einen selbstständigen Kompetenzerwerb für künftige Lebenssituationen. Es wird die Individualität eines jeden einzelnen Kindes gefördert, sowie ein Bezug zum Alltag hergestellt. "Entwicklungsprozesse von Kindern basieren auf praktischen Erfahrungen und hieraus resultierenden Erkenntnissen" (Bartsch-Tegtbauer/Brambrink et al. 1998, S.3). Eine Kindertageseinrichtung muss den Kindern also genug Freiraum bieten, dass sie sich selbst frei entfalten können und ihre eigenen Erfahrungen machen können, um daraus zu lernen, vor allem auch für ihr späteres Leben. Weiters müssen sie lernen, dass ihre Entscheidungen Konsequenzen mit sich ziehen können und diese gegebenenfalls akzeptieren. Nur wenn sie diese Erfahrungen selbst machen, also indirekt lernen, können sie für ihr zukünftiges Leben profitieren. Die Kinder ziehen viele Vorteile aus diesem neuen Ansatz. Aber gibt es auch Nachteile? Was müssen die pädagogischen Fachkräfte beachten? Gibt es spezielle Materialien und muss der Kindergarten eigene räumliche Kapazitäten besitzen? Diese Fragestellungen gilt es in der vorliegenden Seminararbeit zu beantworten. Im folgenden Kapitel werden einige Grundlagen der offenen Arbeit, speziell im Kindergarten darstellen, bevor im 3.Kapitel eine kritische Reflexion der Vor- und Nachteile behandelt werden.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich P gogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Karl-Franzens-Universit Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach einer geeigneten Bildungseinrichtung f r Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren stellt sich den Eltern h ig. Lernen ist die wichtigste Aufgabe in jedem menschlichen Leben und beginnt bereits in diesem Alter. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Kinder in einer elementaren Bildungseinrichtung gut aufgehoben sind.
Zu Beginn unseres Lebens geht es darum die Dinge zu lernen, die das erleben sichern. In vielen Kinderg en lehrt man aber bestimmte Grundf gkeiten fernab jeglicher Realit und der elementare Bildungsbereich gleicht einer Schule.
In einem noch relativ neuen Ansatz - dem offenen Kindergarten - hingegen richtet sich das Lehren und Lernen auf einen selbstst igen Kompetenzerwerb f r k nftige Lebenssituationen. Es wird die Individualit eines jeden einzelnen Kindes gef rdert, sowie ein Bezug zum Alltag hergestellt. Entwicklungsprozesse von Kindern basieren auf praktischen Erfahrungen und hieraus resultierenden Erkenntnissen (Bartsch-Tegtbauer/Brambrink et al. 1998, S.3). Eine Kindertageseinrichtung muss den Kindern also genug Freiraum bieten, dass sie sich selbst frei entfalten k nnen und ihre eigenen Erfahrungen machen k nnen, um daraus zu lernen, vor allem auch f r ihr sp res Leben. Weiters m ssen sie lernen, dass ihre Entscheidungen Konsequenzen mit sich ziehen k nnen und diese gegebenenfalls akzeptieren. Nur wenn sie diese Erfahrungen selbst machen, also indirekt lernen, k nnen sie f r ihr zuk nftiges Leben profitieren.
Die Kinder ziehen viele Vorteile aus diesem neuen Ansatz. Aber gibt es auch Nachteile? Was m ssen die p gogischen Fachkr e beachten? Gibt es spezielle Materialien und muss der Kindergarten eigene r liche Kapazit n besitzen? Diese Fragestellungen gilt es in der vorliegenden Seminararbeit zu beantworten.
Im folgenden Kapitel werden einige Grundlagen der offenen Arbeit, speziell im Kindergarten darstellen, bevor im 3.Kapitel eine kritische Reflexion der Vor- und Nachteile behandelt werden.

Produktinformationen

Titel: Die Beteiligung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und das Konzept des offenen Kindergartens
Untertitel: Eine kritische Reflexion
Autor:
Anonym
EAN: 9783668751637
ISBN: 978-3-668-75163-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 45g
Größe: H208mm x B149mm x T15mm
Jahr: 2018