Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Der Wechsel von der Equity-Methode zur Vollkonsolidierung im Konzernabschluss

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Hamburg... Weiterlesen
20%
23.90 CHF 19.10
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wechsel der Kapitalkonsolidierungsmethode ist die anspruchsvollste Problemstellung in der Konzernrechnungslegung, weil keine konkreten Regelungen vorhanden sind. Da die Konzeption des Konzernabschlusses für unterschiedliche Beziehungen zwischen Unternehmen unterschiedliche Einbeziehungstechniken besitzt, betrachtet man im Konzernabschluss die Stufenkonzeption. Diese Konzeption wird nach den handelsrechtlichen Bestimmung und der IFRS bestimmt: - die Tochterunternehmen per Vollkonsolidierung, - die Gemeinschaftsunternehmen wahlweise per Quotenkonsolidierung oder per Equity-Methode und - die assoziierten Unternehmen per Equity-Methode zwingend einbeziehen. Beim Wechsel der Konsolidierungsmethode stellt sich die Frage "Muss die Gesellschaft anders einbezogen werden und wenn ja, wie?" Ein Wechsel der Kapitalkonsolidierungsmethode ist immer dann notwendig, wenn ein bereits beteiligtes Unternehmen ihren "Status" ändert und nach einer anderen als die bisherige Methode einbezogen werden muss. Die Relevanz des Themas ist die am häufigsten angeführte Übergangskonsolidierung von der Equity-Methode zur Vollkonsolidierung bzw. von der Vollkonsolidierung zur Equity-Methode.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wechsel der Kapitalkonsolidierungsmethode ist die anspruchsvollste Problemstellung in der Konzernrechnungslegung, weil keine konkreten Regelungen vorhanden sind. Da die Konzeption des Konzernabschlusses für unterschiedliche Beziehungen zwischen Unternehmen unterschiedliche Einbeziehungstechniken besitzt, betrachtet man im Konzernabschluss die Stufenkonzeption. Diese Konzeption wird nach den handelsrechtlichen Bestimmung und der IFRS bestimmt: - die Tochterunternehmen per Vollkonsolidierung, - die Gemeinschaftsunternehmen wahlweise per Quotenkonsolidierung oder per Equity-Methode und - die assoziierten Unternehmen per Equity-Methode zwingend einbeziehen. Beim Wechsel der Konsolidierungsmethode stellt sich die Frage "Muss die Gesellschaft anders einbezogen werden und wenn ja, wie?" Ein Wechsel der Kapitalkonsolidierungsmethode ist immer dann notwendig, wenn ein bereits beteiligtes Unternehmen ihren "Status" ändert und nach einer anderen als die bisherige Methode einbezogen werden muss. Die Relevanz des Themas ist die am häufigsten angeführte Übergangskonsolidierung von der Equity-Methode zur Vollkonsolidierung bzw. von der Vollkonsolidierung zur Equity-Methode.

Produktinformationen

Titel: Der Wechsel von der Equity-Methode zur Vollkonsolidierung im Konzernabschluss
Autor:
Anonym
EAN: 9783668061415
ISBN: 978-3-668-06141-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Management
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 46g
Größe: H211mm x B149mm x T4mm
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage