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Der Richter und sein Lenker

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 15, Universität Bayreut... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 15, Universität Bayreuth, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Prozessbetrug betrifft Betrugshandlungen im Prozess jeder Art, im Erkenntnisverfahren, in der Vollstreckung oder in anderen von den Prozessgesetzen geordneten Verfahren. Es wird zwischen dem Betrug im Prozess und dem Prozessbetrug im engeren Sinne unterschieden. Ersterer erfolgt durch Täuschung des Prozessgegners mittels falschen Parteivortrags und sachlich unbegründeter Anträge durch vorbereitende Schriftsätze und Vergleichsverhandlungen. Letzterer liegt grundsätzlich vor, wenn das Rechtspflegeorgan (Richter, Rechtspfleger, Gerichtsvollzieher) dahingehend getäuscht wird, dass es über das Vermögen der Prozess-parteien verfügt. Der Täter will also durch eine erschlichene prozessuale Verfügung des Rechtspflegorgans die rechtswidrige Bereicherung auf Kosten der anderen Partei erreichen. Nachfolgende Ausführungen beziehen sich auf den Prozessbetrug im engeren Sinne.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura (Rechtswissenschaften), einseitig bedruckt, Note: 15, Universität Bayreuth, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Prozessbetrug betrifft Betrugshandlungen im Prozess jeder Art, im Erkenntnisverfahren, in der Vollstreckung oder in anderen von den Prozessgesetzen geordneten Verfahren. Es wird zwischen dem Betrug im Prozess und dem Prozessbetrug im engeren Sinne unterschieden. Ersterer erfolgt durch Täuschung des Prozessgegners mittels falschen Parteivortrags und sachlich unbegründeter Anträge durch vorbereitende Schriftsätze und Vergleichsverhandlungen. Letzterer liegt grundsätzlich vor, wenn das Rechtspflegeorgan (Richter, Rechtspfleger, Gerichtsvollzieher) dahingehend getäuscht wird, dass es über das Vermögen der Prozess-parteien verfügt. Der Täter will also durch eine erschlichene prozessuale Verfügung des Rechtspflegorgans die rechtswidrige Bereicherung auf Kosten der anderen Partei erreichen. Nachfolgende Ausführungen beziehen sich auf den Prozessbetrug im engeren Sinne.

Produktinformationen

Titel: Der Richter und sein Lenker
Untertitel: Strafrechtliche Aufarbeitung des Prozessbetrugs
Autor:
Anonym
EAN: 9783640273621
ISBN: 978-3-640-27362-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Strafrecht
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 60g
Größe: H210mm x B149mm x T10mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.