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Das Zweikaiserproblem unter Karl dem Großen und der Ausgleich mit Byzanz

Anonym
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  • 20 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Albert-Lud... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: . Vorwort Mit der Kaiserkrönung Karls des Großen an Weihnachten des Jahres 800 ergab sich ein bislang einzigartiges geschichtliches Phänomen, das keine geringen machtpolitischen Auswirkungen auf das damalige Geschehen hatte. Es entstand ein Doppelkaisertum mit dem byzantinischen Herrscher auf der einen und Karl dem Großen auf der anderen Seite und mit dem Papsttum in Rom als eine dritte, in ihrer Bedeutung keineswegs geringer einzuschätzenden Instanz. Dieser "widersinnige" Zustand führte zu äußerst schwer lösbaren Konflikten und Spannungen bezüglich der Ideologie und den Machtansprüchen der jeweiligen Kontrahenten. Wie der Ausgleich zwischen den beiden Imperien versucht wurde und wie mit den verschiedenen Ansprüchen umgegangen wurde, die jeweils eigenen Interessen durchzusetzen, soll hier - unter besonderer Berücksichtigung der fränkischen Quellen - genauer untersucht und beschrieben werden. Es zeigt sich, dass Byzanz mit der Anerkennung des Kaisertitels Karls des Großen einen Präzedenzfall schuf, dessen ideologische Brisanz in der weiteren geschichtlichen Entwicklung immer wieder eine Rolle spielen sollte. [...]

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesch. Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: . VorwortMit der Kaiserkrönung Karls des Großen an Weihnachten des Jahres 800 ergab sich ein bislang einzigartiges geschichtliches Phänomen, das keine geringen machtpolitischen Auswirkungen auf das damalige Geschehen hatte. Es entstand ein Doppelkaisertum mit dem byzantinischen Herrscher auf der einen und Karl dem Großen auf der anderen Seite und mit dem Papsttum in Rom als eine dritte, in ihrer Bedeutung keineswegs geringer einzuschätzenden Instanz. Dieser "widersinnige" Zustand führte zu äußerst schwer lösbaren Konflikten und Spannungen bezüglich der Ideologie und den Machtansprüchen der jeweiligen Kontrahenten. Wie der Ausgleich zwischen den beiden Imperien versucht wurde und wie mit den verschiedenen Ansprüchen umgegangen wurde, die jeweils eigenen Interessen durchzusetzen, soll hier - unter besonderer Berücksichtigung der fränkischen Quellen - genauer untersucht und beschrieben werden. Es zeigt sich, dass Byzanz mit der Anerkennung des Kaisertitels Karls des Großen einen Präzedenzfall schuf, dessen ideologische Brisanz in der weiteren geschichtlichen Entwicklung immer wieder eine Rolle spielen sollte.[...]

Produktinformationen

Titel: Das Zweikaiserproblem unter Karl dem Großen und der Ausgleich mit Byzanz
Autor:
Anonym
EAN: 9783640860043
ISBN: 978-3-640-86004-3
Format: Geheftet
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 47g
Größe: H214mm x B149mm x T22mm
Jahr: 2011
Auflage: 3. Auflage
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