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Das Konzil von Konstanz in der Krise

Anonym
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  • 20 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Forschung ist seit jeher ein Prozess. Davon ist die Geschichtsforschung natürlich nicht ausgeschlossen. Theorien werden aufgestellt und durch andere ersetzt. Hat der Historiker mit dem Mittel der Quellenkritik doch ein solides Handwerkszeug an seiner Seite, so gibt es doch bei der Interpretation Quelle und deren Einordnung in einen größeren Zusammenhang allerhand Raum für unterschiedliche Definitionen. Man muss sich auch mit dem Gedanken abfinden, dass einige Fragen vielleicht nie klären lassen oder immerhin leise Zweifel an der allgemeinen Lehrmeinung bleiben. Bei meiner Suche nach einem Thema für meine Seminararbeit bin ich eher zufällig auf das Konstanzer Dekret Haec Sancta gestoßen und musste erstaunt feststellen, dass die Meinungen der Historiker bezüglich dessen Aussagegehalts doch erstaunlich weit auseinanderdriften. Damit war mein Interesse geweckt, zumal mir das Thema einen guten Einblick in den historischen Forschungsprozess bietet, der sich mir, als Geschichtsstudent im ersten Semester ja erst noch erschließen muss. In meiner Seminararbeit werde ich im Folgenden die Krise und damit den historischen Kontext des Dekretes Haec Sancta skizzieren und mich im Anschluss an dessen Analyse wagen. Dabei werde ich auch auf die Frage nach dessen Verbindlichkeit eingehen - einer Frage an der sich die "Geister scheiden".

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Forschung ist seit jeher ein Prozess. Davon ist die Geschichtsforschung natürlich nicht ausgeschlossen. Theorien werden aufgestellt und durch andere ersetzt. Hat der Historiker mit dem Mittel der Quellenkritik doch ein solides Handwerkszeug an seiner Seite, so gibt es doch bei der Interpretation Quelle und deren Einordnung in einen größeren Zusammenhang allerhand Raum für unterschiedliche Definitionen. Man muss sich auch mit dem Gedanken abfinden, dass einige Fragen vielleicht nie klären lassen oder immerhin leise Zweifel an der allgemeinen Lehrmeinung bleiben. Bei meiner Suche nach einem Thema für meine Seminararbeit bin ich eher zufällig auf das Konstanzer Dekret Haec Sancta gestoßen und musste erstaunt feststellen, dass die Meinungen der Historiker bezüglich dessen Aussagegehalts doch erstaunlich weit auseinanderdriften. Damit war mein Interesse geweckt, zumal mir das Thema einen guten Einblick in den historischen Forschungsprozess bietet, der sich mir, als Geschichtsstudent im ersten Semester ja erst noch erschließen muss. In meiner Seminararbeit werde ich im Folgenden die Krise und damit den historischen Kontext des Dekretes Haec Sancta skizzieren und mich im Anschluss an dessen Analyse wagen. Dabei werde ich auch auf die Frage nach dessen Verbindlichkeit eingehen - einer Frage an der sich die "Geister scheiden".

Produktinformationen

Titel: Das Konzil von Konstanz in der Krise
Untertitel: Das rettende Dekret Haec Sancta und die unumgängliche Frage nach dessen Verbindlichkeit
Autor:
Anonym
EAN: 9783656194385
ISBN: 978-3-656-19438-5
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H220mm x B147mm x T1mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage.