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Adlige Herrschaft und Lehnswesen

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Feudalismus" galt lange Zeit als Synonym für "Mittelalter" überhaupt. Und wenn dieser Begriff auch - in den Fußstapfen der marxistischen Deutung - bisweilen sehr weit gefasst wurde und viele Formen personaler Abhängigkeit, ja scheinbar eine ganze Produktions- und Gesellschaftsform zusammenfasste, so bildete das "feudum", das vasallitische Lehen, doch den terminologischen wie sachlichen Kern. Als Hochzeit des Lehnswesens wurde dabei ganz natürlich das Frühe und Hohe Mittelalter betrachtet, während das Spätmittelalter, in dem sich bereits Vorformen der modernen Staatlichkeit andeuteten, durch dessen Erstarrung und Ver-fall gekennzeichnet schien. Fluchtpunkt der Darstellung bildet die Frage nach der Funktionalität des Lehnswesens für das Oberhaupt des Reiches bzw. für die fürstlichen Herrscher der werdenden Territorialherrschaften. Dabei wäre natürlich eine vergleichende Darstellung beider Herrschaftsformen für ein angemessenes Verständnis der deutschen Geschichte von höchster Bedeutung. Es stellte sich allerdings heraus, dass ein solcher Vergleich sowohl vom Umfang her die Grenzen der vorliegenden Arbeit sprengen, als auch sich inhaltlich überraschend schwierig gestalten würde: Denn ein solcher Vergleich existiert in der Forschung bisher m. E. nicht und müsste natürlich angemessen die anderen Faktoren monarchischer Existenz wie staatlicher Konsolidierung berücksichtigen. Aus diesem Grund beschränkt sich die Arbeit weitgehend auf eine Darstellung der beiden angesprochenen Herrschaftsdimensionen und auf kurze vergleichende Bemerkungen in der Zusammenfassung.

Klappentext

"Feudalismus" galt lange Zeit als Synonym für "Mittelalter" überhaupt. Und wenn dieser Begriff auch - in den Fußstapfen der marxistischen Deutung - bisweilen sehr weit gefasst wurde und viele Formen personaler Abhängigkeit, ja scheinbar eine ganze Produktions- und Gesellschaftsform zusammenfasste, so bildete das "feudum", das vasallitische Lehen, doch den terminologischen wie sachlichen Kern. Als Hochzeit des Lehnswesens wurde dabei ganz natürlich das Frühe und Hohe Mittelalter betrachtet, während das Spätmittelalter, in dem sich bereits Vorformen der modernen Staatlichkeit andeuteten, durch dessen Erstarrung und Ver-fall gekennzeichnet schien. Fluchtpunkt der Darstellung bildet die Frage nach der Funktionalität des Lehnswesens für das Oberhaupt des Reiches bzw. für die fürstlichen Herrscher der werdenden Territorialherrschaften. Dabei wäre natürlich eine vergleichende Darstellung beider Herrschaftsformen für ein angemessenes Verständnis der deutschen Geschichte von höchster Bedeutung. Es stellte sich allerdings heraus, dass ein solcher Vergleich sowohl vom Umfang her die Grenzen der vorliegenden Arbeit sprengen, als auch sich inhaltlich überraschend schwierig gestalten würde: Denn ein solcher Vergleich existiert in der Forschung bisher m. E. nicht und müsste natürlich angemessen die anderen Faktoren monarchischer Existenz wie staatlicher Konsolidierung berücksichtigen. Aus diesem Grund beschränkt sich die Arbeit weitgehend auf eine Darstellung der beiden angesprochenen Herrschaftsdimensionen und auf kurze vergleichende Bemerkungen in der Zusammenfassung.

Produktinformationen

Titel: Adlige Herrschaft und Lehnswesen
Untertitel: Königtum und fürstliches Territorium im deutschen Spätmittelalter
Autor:
EAN: 9783640615582
ISBN: 978-3-640-61558-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H211mm x B147mm x T8mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage.

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