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Achill in Mittelalter und Neuzeit

Anonym
  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 3,0, Heinrich-Heine-Uni... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 3,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Der trojanische Krieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Trojanische Krieg, und somit die Geschichte hinter den Charakteren der beiden Helden Achill und Hector, sind ein zentraler Bestandteil der griechischen Mythologie. Zahlreiche Motive, derer wir uns selbst heute noch alltäglich bedienen, wie zum Beispiel das Trojanische Pferd oder die Achilles-Ferse, haben sich über die Jahrhunderte in die Alltagssprache vieler Länder eingefunden. Bis heute wird der antike Stoff immer wieder in neuen Rezeptionen verarbeitet, erweitert, reduziert und verändert. In der vorliegenden Arbeit soll es das Ziel sein, die Verarbeitung der Geschichte in zwei vollkommen unterschiedlichen mittelalterlichen Werken, genauer der Rezeption des Herborts von Fritzlâr und der Rezeption des Konrads von Würzburg, anhand der Charakterisierung des Helden Achill zu vergleichen, und die Erkenntnisse anschließend auf die moderne Literatur und die aktuellste filmische Umsetzung aus dem Jahre 2004 zu beziehen. Achill, der beste Krieger der Griechen, ist deshalb so interessant für diesen Vergleich, weil keine Rezeption der anderen gleicht, was die Beschreibung der charakterlichen Eigenschaften des Helden betrifft. Im Verlauf der Arbeit werden wir sehen, dass Achill und der mit ihm verbundene Handlungsstrang innerhalb des Trojanischen Krieges die verschiedensten Auslegungen erfahren hat und auch die Auswahl der Quellen seitens der Autoren in keinem Fall einem ähnlichen Muster folgt. Die Frage, warum diese enorme Veränderung der prinzipiell gleichen Hintergründe stattgefunden hat, und welches Ziel der Autoren zur Zeit des Verfassenddazu geführt haben könnten, soll ebenso Gegenstand dieser Arbeit sein. Ob mit der Veränderung der Darstellung von Achill und Hector, der Beziehung zu Frauen und somit der Darstellung der Minne, der Freundschaft zwischen Achill und Patroclus oder dem Verlauf der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den Griechen und den Trojanern verschiedene Moralvorstellungen oder Lehren vermittelt werden, wird ebenso Bestandteil der Textarbeit sein. Der anschließende Vergleich mit der postmodernen filmischen Umsetzung wird im Anschluss weitere Einblicke in die Ansichten der Rezipienten und der Ziele der Autoren in den verschiedenen Epochen gewähren, insbesondere dann, wenn starke Veränderungen der ursprünglichen Überlieferung auftreten, die auf die Verfolgung einer bestimmten Absicht hinweisen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 3,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Der trojanische Krieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Trojanische Krieg, und somit die Geschichte hinter den Charakteren der beiden Helden Achill und Hector, sind ein zentraler Bestandteil der griechischen Mythologie. Zahlreiche Motive, derer wir uns selbst heute noch alltäglich bedienen, wie zum Beispiel das Trojanische Pferd oder die Achilles-Ferse, haben sich über die Jahrhunderte in die Alltagssprache vieler Länder eingefunden. Bis heute wird der antike Stoff immer wieder in neuen Rezeptionen verarbeitet, erweitert, reduziert und verändert. In der vorliegenden Arbeit soll es das Ziel sein, die Verarbeitung der Geschichte in zwei vollkommen unterschiedlichen mittelalterlichen Werken, genauer der Rezeption des Herborts von Fritzlâr und der Rezeption des Konrads von Würzburg, anhand der Charakterisierung des Helden Achill zu vergleichen, und die Erkenntnisse anschließend auf die moderne Literatur und die aktuellste filmische Umsetzung aus dem Jahre 2004 zu beziehen. Achill, der beste Krieger der Griechen, ist deshalb so interessant für diesen Vergleich, weil keine Rezeption der anderen gleicht, was die Beschreibung der charakterlichen Eigenschaften des Helden betrifft. Im Verlauf der Arbeit werden wir sehen, dass Achill und der mit ihm verbundene Handlungsstrang innerhalb des Trojanischen Krieges die verschiedensten Auslegungen erfahren hat und auch die Auswahl der Quellen seitens der Autoren in keinem Fall einem ähnlichen Muster folgt. Die Frage, warum diese enorme Veränderung der prinzipiell gleichen Hintergründe stattgefunden hat, und welches Ziel der Autoren zur Zeit des Verfassend dazu geführt haben könnten, soll ebenso Gegenstand dieser Arbeit sein. Ob mit der Veränderung der Darstellung von Achill und Hector, der Beziehung zu Frauen und somit der Darstellung der Minne, der Freundschaft zwischen Achill und Patroclus oder dem Verlauf der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den Griechen und den Trojanern verschiedene Moralvorstellungen oder Lehren vermittelt werden, wird ebenso Bestandteil der Textarbeit sein. Der anschließende Vergleich mit der postmodernen filmischen Umsetzung wird im Anschluss weitere Einblicke in die Ansichten der Rezipienten und der Ziele der Autoren in den verschiedenen Epochen gewähren, insbesondere dann, wenn starke Veränderungen der ursprünglichen Überlieferung auftreten, die auf die Verfolgung einer bestimmten Absicht hinweisen.

Produktinformationen

Titel: Achill in Mittelalter und Neuzeit
Autor:
Anonym
EAN: 9783656259558
ISBN: 978-3-656-25955-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 57g
Größe: H198mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage