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200 Jahre Frauenlohndiskriminierung. Die Gründe und Ursachen des Gender Pay Gap
Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, ... Weiterlesen
Geheftet (Geh), 20 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Gender Pay Gap ist ein in den Medien häufig vorkommendes Thema. Die untengenannten Gründe dieser Diskriminierung sind schließlich schon längst überholt und trotzdem scheint Gender Pay Gap noch in den Medien zu existieren. Deshalb wird in dieser Arbeit die These "Eine Lohndifferenz zwischen Männer und Frauen existiert nicht." genauer untersucht. Um eine fundierte Aussage treffen zu können, stellen auf Zahlenwerte bezogene literarische Werke, sowie Studien, eine große Auswahl der Quellen dar. Die aktuelle Situation konnte hauptsächlich aus den Studien des "Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend", sowie des Bundesamts für Statistiken entnommen werden. Internetrecherche war hier Hauptteil der Arbeit, während die Literatur nur ergänzenden Charakter hatte. Die Differenzen von Männern und Frauen aus soziologischer Sicht wurden aus dem Buch "Geschlechtersoziologie" von Regine Gildemeister und Katja Hericks herausgelesen. Der historische Teil hingegen basiert ausschließlich aus Buchquellen. Die hauptsächlich verwendeten Literaturen stellen Stefan Bajohr "Die Hälfte der Fabrik" , sowie "Entwicklung und Ursachen der Frauenlohndiskriminierung" von Sigrid Pohl dar. Beide Werke beschreiben die geschichtliche Entwicklung der Frauenlohndiskriminierung ausführlich. Dabei bezieht sich Sigrid Pohl meist auf die Werke von Karl Marx. Stefan Bajohr spiegelt hingegen die Situation im 20. Jahrhundert genauer wieder. Beide Werke ergänzen sich als Literaturquellen für diese Arbeit. Im Folgenden wird mit Hilfe der Methode der literaturbasierten Analyse herausgearbeitet, was unter dem Begriff Gender Pay Gap verstanden wird, ob dieses Phänomen überhaupt noch der Realität entspricht ist und falls ja, über die Ungerechtigkeit des Gender Pay Gaps. Anschließend werden die Gründe dafür erschlossen, wobei der Rahmen dieser Arbeit nicht ausreichend ist, um Vollständigkeit zu garantieren. Zu den betrachteten Gründen zählt das historisch geprägte Selbstbild der Frau und ihre familienbedingte Abwesenheit von der Arbeit. Außerdem wird untersucht, ob es nur sachlich begründete Argumente für die Entgeltungleichheit gibt oder ob Diskriminierung auch eine Rolle spielt. Des Weiteren wird ein Einblick in die Anfänge und die Entwicklung von Gender Pay Gap gegeben, um anschließend die aktuelle Situation zu erläutern. Zum Schluss fasst das Fazit diese Hausarbeit zusammen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 2,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Gender Pay Gap ist ein in den Medien häufig vorkommendes Thema. Die untengenannten Gründe dieser Diskriminierung sind schließlich schon längst überholt und trotzdem scheint Gender Pay Gap noch in den Medien zu existieren. Deshalb wird in dieser Arbeit die These "Eine Lohndifferenz zwischen Männer und Frauen existiert nicht." genauer untersucht. Um eine fundierte Aussage treffen zu können, stellen auf Zahlenwerte bezogene literarische Werke, sowie Studien, eine große Auswahl der Quellen dar. Die aktuelle Situation konnte hauptsächlich aus den Studien des "Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend", sowie des Bundesamts für Statistiken entnommen werden. Internetrecherche war hier Hauptteil der Arbeit, während die Literatur nur ergänzenden Charakter hatte. Die Differenzen von Männern und Frauen aus soziologischer Sicht wurden aus dem Buch "Geschlechtersoziologie" von Regine Gildemeister und Katja Hericks herausgelesen. Der historische Teil hingegen basiert ausschließlich aus Buchquellen. Die hauptsächlich verwendeten Literaturen stellen Stefan Bajohr "Die Hälfte der Fabrik" , sowie "Entwicklung und Ursachen der Frauenlohndiskriminierung" von Sigrid Pohl dar. Beide Werke beschreiben die geschichtliche Entwicklung der Frauenlohndiskriminierung ausführlich. Dabei bezieht sich Sigrid Pohl meist auf die Werke von Karl Marx. Stefan Bajohr spiegelt hingegen die Situation im 20. Jahrhundert genauer wieder. Beide Werke ergänzen sich als Literaturquellen für diese Arbeit. Im Folgenden wird mit Hilfe der Methode der literaturbasierten Analyse herausgearbeitet, was unter dem Begriff Gender Pay Gap verstanden wird, ob dieses Phänomen überhaupt noch der Realität entspricht ist und falls ja, über die Ungerechtigkeit des Gender Pay Gaps. Anschließend werden die Gründe dafür erschlossen, wobei der Rahmen dieser Arbeit nicht ausreichend ist, um Vollständigkeit zu garantieren. Zu den betrachteten Gründen zählt das historisch geprägte Selbstbild der Frau und ihre familienbedingte Abwesenheit von der Arbeit. Außerdem wird untersucht, ob es nur sachlich begründete Argumente für die Entgeltungleichheit gibt oder ob Diskriminierung auch eine Rolle spielt. Des Weiteren wird ein Einblick in die Anfänge und die Entwicklung von Gender Pay Gap gegeben, um anschließend die aktuelle Situation zu erläutern. Zum Schluss fasst das Fazit diese Hausarbeit zusammen.

Produktinformationen

Titel: 200 Jahre Frauenlohndiskriminierung. Die Gründe und Ursachen des Gender Pay Gap
Autor: Anonym
EAN: 9783668090989
ISBN: 978-3-668-09098-9
Format: Geheftet (Geh)
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Wirtschaft
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 46g
Größe: H211mm x B109mm x T7mm
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage

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