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Das Relationale Zeitalter

  • Kartonierter Einband
  • 284 Seiten
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Das Individuum der Renaissance zeichnet sich nicht durch Unverwechselbarkeit, sondern durch Vergleichbarkeit aus. Seit Jacob Burck... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Individuum der Renaissance zeichnet sich nicht durch Unverwechselbarkeit, sondern durch Vergleichbarkeit aus. Seit Jacob Burckhardt im Jahr 1860 sein Buch über die Kultur der Renaissance in Italien veröffentlichte, gilt die Epoche als Geburtsstunde des autonomen und unverwechselbaren Individuums. Dem gegenüber steht die Beobachtung, dass die Renaissance ein besonderes Interesse für das Messen und Vergleichen entwickelte, das in den Schriften von Nicolaus Cusanus zu einem philosophisch-theologischen System zusammengefasst wurde. Unter ihrem Einfluss konnte sich das relationale Denken im Verlauf des 15. Jahrhunderts in Europa in allen Bereichen des kulturellen Schaffens durchsetzen.

Autorentext
Annette Vowinckel (PD Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Privatdozentin am Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mediengeschichte, Kulturgeschichte der Renaissance und des 20. Jahrhunderts sowie Geschichte des Terrorismus.

Produktinformationen

Titel: Das Relationale Zeitalter
Untertitel: Individualität, Normalität und Mittelmaß in der Kultur der Renaissance
Autor:
EAN: 9783770551248
ISBN: 978-3-7705-5124-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Fink Wilhelm GmbH + Co.KG
Genre: Renaissance
Anzahl Seiten: 284
Gewicht: 505g
Größe: H239mm x B161mm x T27mm
Veröffentlichung: 01.02.2011
Jahr: 2011
Auflage: 1. Aufl. 2011 16.02.2011

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