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Schulautonomie und -selbstverwaltung am Beispiel der Waldorfschulen in Europa

  • Kartonierter Einband
  • 321 Seiten
Die postmoderne Gesellschaft zeichnet sich durch die Forderung nach der Loslösung aus staatlicher Bevormundung und wirtschaf... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Die postmoderne Gesellschaft zeichnet sich durch die Forderung nach der Loslösung aus staatlicher Bevormundung und wirtschaftspolitischen Zwängen sowie dem Wunsch nach größerer Freiheit aus. Der Fremdbestimmung durch den Staat wird die Selbstbestimmung des einzelnen Individuums entgegengesetzt. Im Bildungsbereich äußert sich dieses Phänomen in der Suche nach korrespondierenden Organisationsformen auf der Ebene der Schule, die den Initiativkräften des einzelnen besser gerecht werden. Diese Studie arbeitet die verschiedenen Theorieansätze von Schulautonomie auf, um ihnen die Besonderheit der Konzeptionen Rudolf Steiners und des darauf aufbauenden Modells der Waldorfschule gegenüberzustellen, in der das Selbstverwaltungsprinzip zum konstituierenden Element von Autonomie wird. Mittelpunkt der weiteren Betrachtung ist die Analyse der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der finanziellen Förderpraxis, die in drei unterschiedlichen Bildungssystemen in Europa den «freien» Schulen gewährt werden. Der letzte Teil des Buches analysiert, inwieweit die unterschiedlichen nationalen Handlungsspielräume durch den Prozeß der europäischen Gemeinschaftsbildung verändert und möglicherweise eingeengt werden.

Produktinformationen

Titel: Schulautonomie und -selbstverwaltung am Beispiel der Waldorfschulen in Europa
Untertitel: Konzept, Handlungsspielräume und Rahmenbedingungen
Autor:
EAN: 9783631353004
ISBN: 978-3-631-35300-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 321
Gewicht: 433g
Größe: H208mm x B146mm x T22mm
Jahr: 1999
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