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Mensch und Vogel bei römischen Naturschriftstellern und Dichtern

  • Kartonierter Einband
  • 275 Seiten
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Beschreibung

Die Arbeit behandelt, wie der antike Mensch den Vogel wahrnahm und welche Einstellung er zu ihm hatte. Anhand von Einzeluntersuchungen von "naturwissenschaftlichen" und poetischen Texten wird gezeigt, daß man den Vogel als "menschenähnlich" betrachtete. Da sich der Vogel nach antiker Meinung "wie ein Mensch" verhielt, lag die Vorstellung der Verwandlung in einen Vogel nahe. Interessanterweise bleiben diese Überzeugungen nicht auf die Poesie beschränkt, sondern werden auch von den Naturschriftstellern geteilt.

Autorentext

Die Autorin: Annette Rink wurde 1968 in Gifhorn geboren. Seit 1987 Studium der Lateinischen Philologie, Alten Geschichte, Griechischen Philologie sowie der Mittleren und Neueren Geschichte in Göttingen. 1994 Magister Artium. 1996 Promotion.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Die Wahrnehmung des Vogels durch den antiken Menschen - Verwandlungen von Menschen in Vögel - «Menschliche» Verhaltensweisen von Vögeln - Einzelnen Vogelarten zugeschriebene Eigenschaften.

Produktinformationen

Titel: Mensch und Vogel bei römischen Naturschriftstellern und Dichtern
Untertitel: Untersucht insbesondere bei Plinius, Älian und Ovid
Autor:
EAN: 9783631316320
ISBN: 978-3-631-31632-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 275
Gewicht: 365g
Größe: H208mm x B149mm x T18mm
Jahr: 1997
Auflage: Neuausg.

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