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Pikturales Erzählen

  • Fester Einband
  • 340 Seiten
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Thomas Mann gilt gemeinhin als 'Ohrenmensch', sein Werk entsprechend der Ton-, hingegen kaum der bildenden Kunst verbund... Weiterlesen
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67.00 CHF 53.60
Noch nicht erschienen. Erhältlich ab 31.10.2019

Beschreibung

Thomas Mann gilt gemeinhin als 'Ohrenmensch', sein Werk entsprechend der Ton-, hingegen kaum der bildenden Kunst verbunden. Diese Studie zeigt, dass Letztere, mag sie auch subtiler in Erscheinung treten, keineswegs weniger bedeutsam ist, was zumal der Nachweis eines 'pikturalen Erzählens' stützt: Darunter wird ein narratives Verfahren gefasst, das gleichsam Bilder erstehen lässt, Genres - etwa dem Porträt, dem Interieur - und Produktionsmethoden - beispielsweise der Montage - der visuell gestaltenden Disziplin parallelisiert werden kann. Die Untersuchung fundiert die verschiedenen Ausprägungen in Manns Schaffen zunächst historisch-theoretisch, bevor sie eine eingehende Analyse vornimmt. Fokussiert werden dabei 'Buddenbrooks', 'Der Zauberberg' und 'Doktor Faustus', wodurch eine Entwicklung des Phänomens über die Zeit auszumachen ist. Eine kontextualisierende Interpretation, die musikalische Facetten ebenso einbezieht wie das literarische Umfeld, gibt im Pikturalen von Thomas Manns uvre schließlich eine implizite Poetologie zu erkennen.

Klappentext

Thomas Mann gilt gemeinhin als ,Ohrenmensch', sein Werk entsprechend der Ton-, hingegen kaum der bildenden Kunst verbunden. Diese Studie zeigt, dass Letztere, mag sie auch subtiler in Erscheinung treten, keineswegs weniger bedeutsam ist, was zumal der Nachweis eines ,pikturalen Erzählens' stützt: Darunter wird ein narratives Verfahren gefasst, das gleichsam Bilder erstehen lässt, Genres - etwa dem Porträt, dem Interieur - und Produktionsmethoden - beispielsweise der Montage - der visuell gestaltenden Disziplin parallelisiert werden kann.

Die Untersuchung fundiert die verschiedenen Ausprägungen in Manns Schaffen zunächst historisch-theoretisch, bevor sie eine eingehende Analyse vornimmt. Fokussiert werden dabei ,Buddenbrooks', ,Der Zauberberg' und ,Doktor Faustus', wodurch eine Entwicklung des Phänomens über die Zeit auszumachen ist. Eine kontextualisierende Interpretation, die musikalische Facetten ebenso einbezieht wie das literarische Umfeld, gibt im Pikturalen von Thomas Manns OEuvre schließlich eine implizite Poetologie zu erkennen.



Zusammenfassung
Thomas Mann gilt gemeinhin als Ohrenmensch', sein Werk entsprechend der Ton-, hingegen kaum der bildenden Kunst verbunden. Diese Studie zeigt, dass Letztere, mag sie auch subtiler in Erscheinung treten, keineswegs weniger bedeutsam ist, was zumal der Nachweis eines pikturalen Erzählens' stützt: Darunter wird ein narratives Verfahren gefasst, das gleichsam Bilder erstehen lässt, Genres etwa dem Porträt, dem Interieur und Produktionsmethoden beispielsweise der Montage der visuell gestaltenden Disziplin parallelisiert werden kann. Die Untersuchung fundiert die verschiedenen Ausprägungen in Manns Schaffen zunächst historisch-theoretisch, bevor sie eine eingehende Analyse vornimmt. Fokussiert werden dabei Buddenbrooks', Der Zauberberg' und Doktor Faustus', wodurch eine Entwicklung des Phänomens über die Zeit auszumachen ist. Eine kontextualisierende Interpretation, die musikalische Facetten ebenso einbezieht wie das literarische Umfeld, gibt im Pikturalen von Thomas Manns uvre schließlich eine implizite Poetologie zu erkennen.

Produktinformationen

Titel: Pikturales Erzählen
Untertitel: Thomas Mann und die bildende Kunst
Autor:
EAN: 9783825346768
ISBN: 978-3-8253-4676-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Universitätsvlg. Winter
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 340
Gewicht: g
Größe: H210mm x B135mm
Veröffentlichung: 31.10.2019
Jahr: 2019
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