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Partizipatives und ganzheitliches Innovationsmanagement
Annette Biedermann , Carsten Dreher , Wolfgang Gerstlberger

In der anhaltend kontroversen Diskussion über Innovation und Beteiligung werden oft noch Positionen einer "klassischen" Interessen... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 179 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

In der anhaltend kontroversen Diskussion über Innovation und Beteiligung werden oft noch Positionen einer "klassischen" Interessendivergenz vertreten. Demnach können aus Beschäftigtensicht von Innovationen unerwünschte Effekte ausgehen, die es zu begrenzen oder zu verhindern gilt. Und in der reziproken Sichtweise betrachten Manager Mitbestimmung als Hemmschuh eines effizienten Innovationsgeschehens. Die neuere Forschung hat gezeigt, dass sich die Wirklichkeit der Betriebe viel differenzierter darstellt - ein Ergebnis, das durch die hier präsentierten Befunde deutlich unterstrichen wird. Die Studie beruht auf einer bundesweiten Befragung von Betriebsleitungen und Betriebsräten; sie bezieht Produktions- und Dienstleistungsbranchen ein und betrachtet sowohl die Ebene direkter Partizipation am Arbeitsplatz und in Innovationsprojekten als auch die Ebene institutioneller betrieblicher Mitbestimmung. Diese ungewöhnlich breit angelegte Basis ermöglicht robuste Ergebnisse, von denen eines lautet: Betriebe, in denen zwischen den Betriebsparteien Einigkeit über Kundenorientierung, Weiterbildung, Projektmanagement und partizipative Arbeitsgestaltung herrscht, sind überdurchschnittlich innovativ.

Autorentext
PD Dr. Wolfgang Gerstlberger promovierte und habilitierte an der Universität Kassel, Lehre dort am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten öffentliches und privates Innovationsmanagement.

Klappentext

In der anhaltend kontroversen Diskussion über Innovation und Beteiligung werden oft noch Positionen einer »klassischen« Interessendivergenz vertreten. Demnach können aus Beschäftigtensicht von Innovationen unerwünschte Effekte ausgehen, die es zu begrenzen oder zu verhindern gilt. Und in der reziproken Sichtweise betrachten Manager Mitbestimmung als Hemmschuh eines effizienten Innovationsgeschehens. Die neuere Forschung hat gezeigt, dass sich die Wirklichkeit der Betriebe viel differenzierter darstellt - ein Ergebnis, das durch die hier präsentierten Befunde deutlich unterstrichen wird. Die Studie beruht auf einer bundesweiten Befragung von Betriebsleitungen und Betriebsräten; sie bezieht Produktions- und Dienstleistungsbranchen ein und betrachtet sowohl die Ebene direkter Partizipation am Arbeitsplatz und in Innovationsprojekten als auch die Ebene institutioneller betrieblicher Mitbestimmung. Diese ungewöhnlich breit angelegte Basis ermöglicht robuste Ergebnisse, von denen eines lautet: Betriebe, in denen zwischen den Betriebsparteien Einigkeit über Kundenorientierung, Weiterbildung, Projektmanagement und partizipative Arbeitsgestaltung herrscht, sind überdurchschnittlich innovativ.

Produktinformationen

Titel: Partizipatives und ganzheitliches Innovationsmanagement
Untertitel: Sichtweisen von Betriebsleitungen und Betriebsräten
Schöpfer: Biedermann, Annette Dreher, Carsten Gerstlberger, Wolfgang
Autor: Annette Biedermann Carsten Dreher Wolfgang Gerstlberger Jürgen Klippert Sonja Kopplin
EAN: 9783836087575
ISBN: 978-3-8360-8757-5
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Edition Sigma
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 179
Gewicht: 242g
Größe: H208mm x B147mm x T15mm
Jahr: 2013
Auflage: 1. Aufl.

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