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Elsa ist keine Kuh

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
Uns braucht es nicht zu kümmern, ob unser Lieblingsname in den Top Ten steht. Wir kennen kein einziges Kind, das so heißt, bei uns... Weiterlesen
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Beschreibung

Uns braucht es nicht zu kümmern, ob unser Lieblingsname in den Top Ten steht. Wir kennen kein einziges Kind, das so heißt, bei uns ist der Name selten. Diese Meinung kann man natürlich vertreten. Dennoch steht fest: Wer einen in seiner Generation häufigen Namen hat, wird zwangsläufig immer wieder auf Namensvettern oder -basen treffen. Das muss man nicht schlimm finden. Aber allein, um vorbereitet zu sein, lohnt sich für Eltern ein Blick auf die aktuellen Statistiken, die dieses Buch versammelt deutschlandweit und nach Bundesländern aufgeschlüsselt. Was es dagegen bedeutet, einen seltenen Namen zu tragen, davon zeugen Interviews im zweiten Teil dieses Jahrbuchs. Weitere Beiträge geben unter anderem wieder, was die Namenswelt 2013 und im ersten Halbjahr von 2014 beeinflusst hat. Um zwei Dinge geht es den Autoren ganz besonders: um ein Gespür für die Nuancen von Namen und um das große Vergnügen, das die Beschäftigung mit Namen, bei aller Qual der Wahl, bedeuten kann.

Autorentext

Annemarie Lüning: Annemarie Lüning, Jahrgang 1971, schreibt seit 2012 Blog-Beiträge und Ratgeber für beliebte-Vornamen.de. Nach ihrem Studium - Kulturwissenschaft - durchlief sie eine journalistische Ausbildung. Heute arbeitet sie hauptberuflich in der Unternehmenskommunikation einer Krankenkasse. Annemarie Lüning hat eine 6-jährige Tochter und lebt mit ihrer Familie in Ahrensburg bei Hamburg. Knud Bielefeld: Knud Bielefeld, Jahrgang 1967, wertet seit einigen Jahren Geburtsmeldungen - meist von Geburtskliniken - aus ganz Deutschland aus. Resultat seines ungewöhnlichen Hobbys ist ein alljährliches Ranking der beliebtesten Vornamen, dem er seit 2003 eine eigens dafür geschaffene Webseite widmet: www.beliebte-Vornamen.de. Knud Bielefeld studierte Wirtschaftsinformatik und arbeitet als Systemanalytiker in einer Bank. Er hat einen 7-jährigen Sohn und lebt mit seiner Familie ebenfalls in Ahrensburg bei Hamburg.



Klappentext

"Uns braucht es nicht zu kümmern, ob unser Lieblingsname in den Top Ten steht. Wir kennen kein einziges Kind, das so heißt, bei uns ist der Name selten." Diese Meinung kann man natürlich vertreten. Dennoch steht fest: Wer einen in seiner Generation häufigen Namen hat, wird zwangsläufig immer wieder auf Namensvettern oder -basen treffen. Das muss man nicht schlimm finden. Aber allein, um vorbereitet zu sein, lohnt sich für Eltern ein Blick auf die aktuellen Statistiken, die dieses Buch versammelt - deutschlandweit und nach Bundesländern aufgeschlüsselt. Was es dagegen bedeutet, einen seltenen Namen zu tragen, davon zeugen Interviews im zweiten Teil dieses Jahrbuchs. Weitere Beiträge geben unter anderem wieder, was die Namenswelt 2013 und im ersten Halbjahr von 2014 beeinflusst hat. Um zwei Dinge geht es den Autoren ganz besonders: um ein Gespür für die Nuancen von Namen - und um das große Vergnügen, das die Beschäftigung mit Namen, bei aller Qual der Wahl, bedeuten kann.

Produktinformationen

Titel: Elsa ist keine Kuh
Untertitel: Beliebte Vornamen Jahrbuch 2014
Autor:
EAN: 9783735785275
ISBN: 978-3-7357-8527-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Self-Management
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 223g
Größe: H216mm x B137mm x T17mm
Jahr: 2014
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