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Das Rationale Wahlmodell auf dem Prüfstand

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema des rationalen Wählers, und geht der Frage nach, ob es überhaupt rational für das Individu... Weiterlesen
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Beschreibung

Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema des rationalen Wählers, und geht der Frage nach, ob es überhaupt rational für das Individuum sein kann, seine Stimme bei einer großen Wahl abzugeben. Das Grundlegende Modell stammt von Anthony Downs (1957), der in seinem Artikel An Economic Theory of Political Action in a Democracy erstmals über den Kosten-Nutzen Faktor der handelnden Akteure diskutiert. Dabei ist die eigene Nutzenmaximierung das oberste Ziel. Aber Warum gehen Menschen wählen? . Dabei wird die Antwort in den erweiterten Erklärungsmodellen gesucht. Neben der Ursprünglichen Definition, wird ein weiterer Faktor addiert. Dieser wird als eine Art Pflicht angesehen, die den Wähler veranlasst, zur Wahl zu gehen. Andere gängige Umformulierungen wie das Minimax- Modell, das Expressive Wahlmodell oder die ethical voter hypothesis erklären immer nur einen Teil, können aber keine zufrieden stellende Antworten auf die Frage geben. Denn das Faktum, dass Menschen wählen gehen, obwohl dies bei einem reinen Kosten-Nutzen-Kalkül nicht rational sein kann, lässt sich auf verschiedene Weisen begründen.

Autorentext

Mag. Annemarie Göschl, Studium der Volkswirtschaft an der Universität Wien, Auslandsstudium an der Universiteit van Amsterdam in Economics. Projektleitung beim Verein Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement in Katzelsdorf. Ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand des Allgemeinen Sportverband Österreich, Landesverband Niederösterreich



Klappentext

Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema des rationalen Wählers, und geht der Frage nach, ob es überhaupt rational für das Individuum sein kann, seine Stimme bei einer großen Wahl abzugeben. Das Grundlegende Modell stammt von Anthony Downs (1957), der in seinem Artikel "An Economic Theory of Political Action in a Democracy" erstmals über den Kosten-Nutzen Faktor der handelnden Akteure diskutiert. Dabei ist die eigene Nutzenmaximierung das oberste Ziel. Aber "Warum gehen Menschen wählen?". Dabei wird die Antwort in den erweiterten Erklärungsmodellen gesucht. Neben der Ursprünglichen Definition, wird ein weiterer Faktor addiert. Dieser wird als eine Art Pflicht angesehen, die den Wähler veranlasst, zur Wahl zu gehen. Andere gängige Umformulierungen wie das Minimax- Modell, das Expressive Wahlmodell oder die "ethical voter hypothesis " erklären immer nur einen Teil, können aber keine zufrieden stellende Antworten auf die Frage geben. Denn das Faktum, dass Menschen wählen gehen, obwohl dies bei einem reinen Kosten-Nutzen-Kalkül nicht rational sein kann, lässt sich auf verschiedene Weisen begründen.

Produktinformationen

Titel: Das Rationale Wahlmodell auf dem Prüfstand
Untertitel: Der Versuch Antworten zu finden
Autor:
EAN: 9783639644388
ISBN: 978-3-639-64438-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 124g
Größe: H220mm x B150mm x T4mm
Jahr: 2014
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