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Pädagogische Beziehungen zwischen Anerkennung, Verletzung und Ambivalenz

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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Die Art, wie Pädagoginnen und Pädagogen die Lernenden ansprechen, ist für ihr Wohlergehen und ihre Leistungen in allen Bildungsstu... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Art, wie Pädagoginnen und Pädagogen die Lernenden ansprechen, ist für ihr Wohlergehen und ihre Leistungen in allen Bildungsstufen folgenreich. Anerkennende, verletzende oder ambivalente Handlungsmuster wirken sich auf Entwicklung und Lernen ebenso aus wie auf die demokratische Sozialisation. Das Buch bietet Einblicke in historische, theoretische und empirische Grundlagen der Analyse pädagogischer Beziehungen. Es stellt Ansätze zu einer interdisziplinär fundierten aktuellen Theorie pädagogischer Relationalität und Intersubjektivität, die die Vielfalt der Lernenden einbezieht, vor. Die Autorin präsentiert dabei erste Ergebnisse aus dem "Projektnetz INTAKT". Die Beobachtungsbefunde belegen, dass in Schulen und Kindertageseinrichtungen - neben mehrheitlich anerkennenden - auch sehr verletzende professionelle Handlungsmuster an der Tagesordnung sind. Die Verfasserin fragt nach - gegenwärtig noch seltenen - Ansätzen zur Prävention und Intervention, mit deren Hilfe verletzendes pädagogisches Handeln abgebaut werden kann. Es geht darum, das Wohlbefinden von Kindern und Erwachsenen sowie Schritte einer menschenrechtlich fundierten solidarischen Anerkennung im Bildungswesen zu stärken.

Autorentext

Prof. Dr. Annedore Prengel, lehrte an den Universitäten Frankfurt, Paderborn, Halle, Potsdam



Klappentext

Die Autorin präsentiert Ergebnisse aus dem "Projektnetz INTAKT", die auf umfassenden Erhebungen im Elementar-, Primar- und Sekundarbereich beruhen. Die Beobachtungsbefunde belegen, dass in Schulen und Kindertageseinrichtungen - neben mehrheitlich anerkennenden - auch sehr verletzende professionelle Handlungsmuster an der Tagesordnung sind. Gezeigt wird konkret, wie oft, bei welchen Anlässen und in welchen Formen responsive und destruktive Praktiken vorkommen und wie Kinder darauf reagieren. Die Autorin erläutert Ausbildungs- und Fortbildungsansätze zur Förderung von pädagogisch-professioneller Introspektion und Empathie. Sie fragt nach - gegenwärtig noch seltenen - Ansätzen zur Prävention und Intervention, mit deren Hilfe verletzendes pädagogisches Handeln abgebaut werden kann, um das Wohlbefinden von Kindern und Erwachsenen sowie eine menschenrechtlich fundierte Kultur der Anerkennung im Bildungswesen zu stärken.

Produktinformationen

Titel: Pädagogische Beziehungen zwischen Anerkennung, Verletzung und Ambivalenz
Autor:
EAN: 9783847400981
ISBN: 978-3-8474-0098-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Budrich
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 206g
Größe: H211mm x B149mm x T12mm
Veröffentlichung: 19.09.2013
Jahr: 2013
Auflage: 09.2013

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