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Segmentberichterstattung im Konzern

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Bremen (Wirtschaf... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Bremen (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahrzehnten vollzog sich eine Globalisierung des Handels, eng verbunden mit der Globalisierung der Kapitalmärkte. Unternehmen stellen sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen dem weltweiten Wettbewerb und werben global um den knappen Faktor Kapital. Dieser Wandel spiegelt sich auch in der Rechnungslegung wider. Dabei sind interne und externe Faktoren betroffen, die eine Veränderung des Anforderungsprofils der Unternehmen und ihres Umfeldes nach sich ziehen. Interne Faktoren sind z.B. der gestiegene Kapitalbedarf und die verstärkte Hinwendung zu einer auf der externen Rechnungslegung basierenden Unternehmensführung. Zu den externen Faktoren gehören z.B. die zunehmende Gewichtung von Investoreninteressen im Adressatenkreis sowie die Aktivitäten der EU zur Internationalisierung der Rechnungslegung. Wenn sich die Aussagekraft der Konzernabschlüsse an den Bedürfnissen der Investoren orientiert, muss die Informationsfunktion im Mittelpunkt stehen. D.h., Unternehmen müssen einer durch den Kapitalmarkt induzierten Unternehmenspublizität (business reporting) gerecht werden. Damit vollzieht sich ein Wechsel von dem bisherigen financial accounting zum business reporting. Die gestiegenen Informationsbedürfnisse und -verpflichtungen können nur durch einen Ausbau und Aufbau der Informationsinstrumente erfüllt werden. Die Segmentberichterstattung stellt solch ein Informationsinstrument dar, weil sie besonders geeignet erscheint, die Erfolgspotentiale und Risikostrukturen eines Unternehmens aufzuzeigen. Die zunehmende Globalisierung erfordert allerdings nicht nur die angestrebte Harmonisierung der externen Rechnungslegung, sondern stellt auch die Frage nach einer Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens in Deutschland. Denn wenn externe Investoren ihre Entscheidungen aufgrund externer Rechnungslegungswerke treffen sollen, aber die Entscheidungen des Managements nur auf internen basieren, muss zwischen beiden eine Beziehung bestehen, ansonsten wird die Bedeutung der externen Rechnungslegung in Frage gestellt werden müssen. Dabei sind die Zusammenhänge des internen und externen Rechnungswesens zu untersuchen und die Rolle der Segmentberichterstattung. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist eine mögliche Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens und die Bedeutung der Segmentberichterstattung. Dabei wird die Verfasserin zunächst in ihren Betrachtungen die Segmentberichterstattung nach den Anforderungen des HGB/DRS und der IFRS untersuchen. IFRS deshalb, weil die vorangetriebene Internationalisierung der Rechnungslegung durch die EU auf den IFRS basieren. Bis zur Beendigung der Arbeit stand noch die endgültige Umsetzung des BilReG in die Standards des DSR aus, so dass an gegebener Stelle deutlich auf die möglichen Änderungen bzw. mögliche Entwicklungen eingegangen wird. Problemstellung: Ziel der vorgelegten Arbeit war es, die in der Literatur oftmals postulierte These, die Rechnungslegung nach angelsächsischen Normen mache eine Kostenrechnung deutscher Prägung zur Steuerung von Gesellschaften zunehmend überflüssig, nachzuvollziehen und theoretisch-konzeptionell zu hinterfragen. Bisweilen wird sogar von einer Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens gesprochen und dabei in erster Linie die umfangreiche Segmentberichterstattung nach IFRS als Beispiel herangezogen. Konsequenterweise wird dann auch die zu analysierende These im Rahmen der Segmentberichterstattung illustriert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einführung1 2.Grundsätze der Segmentberichterstattung3 2.1Zielsetzung der Segmentberichterstattung3 2...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahrzehnten vollzog sich eine Globalisierung des Handels, eng verbunden mit der Globalisierung der Kapitalmärkte. Unternehmen stellen sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen dem weltweiten Wettbewerb und werben global um den knappen Faktor Kapital. Dieser Wandel spiegelt sich auch in der Rechnungslegung wider. Dabei sind interne und externe Faktoren betroffen, die eine Veränderung des Anforderungsprofils der Unternehmen und ihres Umfeldes nach sich ziehen. Interne Faktoren sind z.B. der gestiegene Kapitalbedarf und die verstärkte Hinwendung zu einer auf der externen Rechnungslegung basierenden Unternehmensführung. Zu den externen Faktoren gehören z.B. die zunehmende Gewichtung von Investoreninteressen im Adressatenkreis sowie die Aktivitäten der EU zur Internationalisierung der Rechnungslegung. Wenn sich die Aussagekraft der Konzernabschlüsse an den Bedürfnissen der Investoren orientiert, muss die Informationsfunktion im Mittelpunkt stehen. D.h., Unternehmen müssen einer durch den Kapitalmarkt induzierten Unternehmenspublizität (business reporting) gerecht werden. Damit vollzieht sich ein Wechsel von dem bisherigen financial accounting zum business reporting. Die gestiegenen Informationsbedürfnisse und -verpflichtungen können nur durch einen Ausbau und Aufbau der Informationsinstrumente erfüllt werden. Die Segmentberichterstattung stellt solch ein Informationsinstrument dar, weil sie besonders geeignet erscheint, die Erfolgspotentiale und Risikostrukturen eines Unternehmens aufzuzeigen. Die zunehmende Globalisierung erfordert allerdings nicht nur die angestrebte Harmonisierung der externen Rechnungslegung, sondern stellt auch die Frage nach einer Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens in Deutschland. Denn wenn externe Investoren ihre Entscheidungen aufgrund externer Rechnungslegungswerke treffen sollen, aber die Entscheidungen des Managements nur auf internen basieren, muss zwischen beiden eine Beziehung bestehen, ansonsten wird die Bedeutung der externen Rechnungslegung in Frage gestellt werden müssen. Dabei sind die Zusammenhänge des internen und externen Rechnungswesens zu untersuchen und die Rolle der Segmentberichterstattung. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist eine mögliche Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens und die Bedeutung der Segmentberichterstattung. Dabei wird die Verfasserin zunächst in ihren Betrachtungen die Segmentberichterstattung nach den [...]

Produktinformationen

Titel: Segmentberichterstattung im Konzern
Untertitel: Eine exemplarische Darstellung für die Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens
Autor:
EAN: 9783838689821
ISBN: 978-3-8386-8982-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 166g
Größe: H211mm x B146mm x T10mm
Jahr: 2005