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Betriebliche Weiterbildung von älteren Arbeitnehmern
Anne Steffes

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,3, Universität T... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 28 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,3, Universität Trier, Veranstaltung: Einführung in die beruflich-betriebliche Weiterbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Demographischen Wandels haben wir es in der Bundesrepublik Deutschland mit einer alternden Gesellschaft zutun, dessen Lebensdurchschnittsalter steigt. Der besseren medizinischen Versorgung und dem damit verbundenen steigenden Lebensalters steht eine stetig sinkende Geburtenrate entgegen. Dies wirkt sich massiv auf den Arbeitsmarkt aus. Der demographisch bedingte Bevölkerungsrückgang führt zum Sinken des Arbeitskräfteangebotes. Es gibt immer mehr ältere Arbeitnehmer und immer weniger jüngere Berufsschulabgänger. Eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit und einen damit verbundenen späteren Übergang in den Ruhestand ist zu erwarten. Bedingt durch die höhere Lebenserwartung und die sinkende Zahl junger Erwerbstätigen wird in der deutschen Politik über den späteren Renteneintritt mit 67 diskutiert, um die Kosten eines steigenden Lebensalters für die Sozialkasse kompensieren zu können. Aber neben der Politik sind besonders die Unternehmen in Deutschland betroffen, denn auch in ihnen wird sich in Zukunft die Alterstruktur verändern. Trotzdem reagieren die Betriebe kaum auf diesen Wandel. Wenn man sich die Statistiken der beruflichen Weiterbildung in Deutschland ansieht, fällt deutlich auf, dass die älteren Arbeitnehmer selten an betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. Die Betriebe tendieren dazu ihre jüngeren Mitarbeiter weiterzubilden und vernachlässigen ihre ältere Belegschaft. Aber warum bilden die Betriebe ihre älteren Mitarbeiter kaum weiter, wo sie doch in Folge des demographischen Wandels bald verstärkt auf sie angewiesen sind? Und wie ist es generell zu erklären, dass Ältere Arbeitnehmer so vermindert in den Statistiken der betrieblichen Weiterbildungsbeteiligung auftauchen? Geht dieses Verhalten mit einer Leistungsverminderung mit steigendem Lebensalter einher oder sind Ältere Arbeitnehmer weniger lernfähig? Oder handelt es sich dabei nur um eine stereotype Beschreibung von älteren Mitarbeitern? Wie ist dieses Weiterbildungsverhalten der Betriebe zu erklären? Um künftig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Betriebe im Hinblick auf den Altersstrukturwandel erkennen, dass ein Umdenken in Bezug auf ihre Älteren Mitarbeiter erfolgen muss.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,3, Universität Trier, Veranstaltung: Einführung in die beruflich-betriebliche Weiterbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Demographischen Wandels haben wir es in der Bundesrepublik Deutschland mit einer alternden Gesellschaft zutun, dessen Lebensdurchschnittsalter steigt. Der besseren medizinischen Versorgung und dem damit verbundenen steigenden Lebensalters steht eine stetig sinkende Geburtenrate entgegen. Dies wirkt sich massiv auf den Arbeitsmarkt aus. Der demographisch bedingte Bevölkerungsrückgang führt zum Sinken des Arbeitskräfteangebotes. Es gibt immer mehr ältere Arbeitnehmer und immer weniger jüngere Berufsschulabgänger. Eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit und einen damit verbundenen späteren Übergang in den Ruhestand ist zu erwarten. Bedingt durch die höhere Lebenserwartung und die sinkende Zahl junger Erwerbstätigen wird in der deutschen Politik über den späteren Renteneintritt mit 67 diskutiert, um die Kosten eines steigenden Lebensalters für die Sozialkasse kompensieren zu können. Aber neben der Politik sind besonders die Unternehmen in Deutschland betroffen, denn auch in ihnen wird sich in Zukunft die Alterstruktur verändern. Trotzdem reagieren die Betriebe kaum auf diesen Wandel. Wenn man sich die Statistiken der beruflichen Weiterbildung in Deutschland ansieht, fällt deutlich auf, dass die älteren Arbeitnehmer selten an betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. Die Betriebe tendieren dazu ihre jüngeren Mitarbeiter weiterzubilden und vernachlässigen ihre ältere Belegschaft. Aber warum bilden die Betriebe ihre älteren Mitarbeiter kaum weiter, wo sie doch in Folge des demographischen Wandels bald verstärkt auf sie angewiesen sind? Und wie ist es generell zu erklären, dass Ältere Arbeitnehmer so vermindert in den Statistiken der betrieblichen Weiterbildungsbeteiligung auftauchen? Geht dieses Verhalten mit einer Leistungsverminderung mit steigendem Lebensalter einher oder sind Ältere Arbeitnehmer weniger lernfähig? Oder handelt es sich dabei nur um eine stereotype Beschreibung von älteren Mitarbeitern? Wie ist dieses Weiterbildungsverhalten der Betriebe zu erklären? Um künftig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Betriebe im Hinblick auf den Altersstrukturwandel erkennen, dass ein Umdenken in Bezug auf ihre Älteren Mitarbeiter erfolgen muss.

Produktinformationen

Titel: Betriebliche Weiterbildung von älteren Arbeitnehmern
Untertitel: Die Marginalität der älteren Arbeitnehmer im System der betrieblichen Weiterbildung
Autor: Anne Steffes
EAN: 9783640116645
ISBN: 978-3-640-11664-5
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage.

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