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Wann eine Maxime moralisch ist

  • Geheftet
  • 16 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, F... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanuel Kant entwarf in seiner 'Grundlegung zur Metaphysik der Sitten' ein Überprüfungskriterium, an dem im Idealfall kontrolliert werden kann, ob die Handlung oder der Gedanke hinter der Handlung moralisch gut ist. In dieser Arbeit wird dieses Gerüst nachvollzogen. Die zentralen Begriffe werden sukzessive erklärt und in Beziehung zueinander gestellt. Am Ende kann aus den bis dahin erschlossenen Begriffen Kants Goldstück, der Kategorische Imperativ, entfaltet und verstanden werden - und damit die Frage beantwortet werden: Wann ist eine Handlung (oder der Gedanke dahinter) moralisch?

Produktinformationen

Titel: Wann eine Maxime moralisch ist
Untertitel: Die Begriffe Gesetz, Prinzip, Maxime, Gebot und Imperativ und ihre Zusammenhänge in Kants ,Grundlegung zur Metaphysik der Sitten'
Autor:
EAN: 9783640448012
ISBN: 978-3-640-44801-2
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 16
Gewicht: 38g
Größe: H224mm x B146mm x T1mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.
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