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Bene - Die gute Frau in Ulrichs von Etzenbachs 'Wilhelm von Wenden'
Anne Silbereisen

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,1, Universität Leipzi... Weiterlesen
Geheftet (Geh), 20 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,1, Universität Leipzig (Germanistik), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Schriften berühmter Kirchenväter heißt es: "Frauen sind labil, führen andere in Versuchung, sind zänkisch, herrisch und stets bemüht, den Mann zu unterjochen und ihn jeder Lebensfreude zu berauben. Frauen sind für den Mann erschaffen worden und haben sich ihm deshalb zu unterwerfen. Von Natur aus minderwertig sind sie dem Mann körperlich und geistig unterlegen." Um Bene, die Frau Wilhelms von Wenden im richtigen Licht betrachten zu können, sollen zunächst die gesellschaftlichen Umstände des Mittelalters, besonders der Frau näher dargestellt werden. Des Weiteren soll versucht werden, eine Verbindung zwischen Bene im Wilhelm von Wenden und der weiblichen Heldin eines anderen mittelalterlichen Werkes, dem anonymen Gedicht "Die Gute Frau", herzustellen. Dadurch soll eine nachvollziehbare Charakterisierung Benes vorgenommen werden, um dann auf ihr Leben und ihre Beziehung zu ihrem Mann Wilhelm eingehen zu können. Als Quellen für die Arbeit dienen vor Allem Albrecht Classens und Wilma Dziobeks Abhandlungen zum Wilhelm von Wenden des Ulrichs von Etzenbachs. Aber auch Wendelin Toischers Arbeit und einige interessante Seiten aus dem Internet bieten aufschlussreiche Informationen für den vorliegenden Text. Die Untersuchung beginnt mit der Rolle der Frau in der mittelalterlichen Gesellschaft.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,1, Universität Leipzig (Germanistik), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Schriften berühmter Kirchenväter heißt es: "Frauen sind labil, führen andere in Versuchung, sind zänkisch, herrisch und stets bemüht, den Mann zu unterjochen und ihn jeder Lebensfreude zu berauben. Frauen sind für den Mann erschaffen worden und haben sich ihm deshalb zu unterwerfen. Von Natur aus minderwertig sind sie dem Mann körperlich und geistig unterlegen." Um Bene, die Frau Wilhelms von Wenden im richtigen Licht betrachten zu können, sollen zunächst die gesellschaftlichen Umstände des Mittelalters, besonders der Frau näher dargestellt werden. Des Weiteren soll versucht werden, eine Verbindung zwischen Bene im Wilhelm von Wenden und der weiblichen Heldin eines anderen mittelalterlichen Werkes, dem anonymen Gedicht "Die Gute Frau", herzustellen. Dadurch soll eine nachvollziehbare Charakterisierung Benes vorgenommen werden, um dann auf ihr Leben und ihre Beziehung zu ihrem Mann Wilhelm eingehen zu können. Als Quellen für die Arbeit dienen vor Allem Albrecht Classens und Wilma Dziobeks Abhandlungen zum Wilhelm von Wenden des Ulrichs von Etzenbachs. Aber auch Wendelin Toischers Arbeit und einige interessante Seiten aus dem Internet bieten aufschlussreiche Informationen für den vorliegenden Text. Die Untersuchung beginnt mit der Rolle der Frau in der mittelalterlichen Gesellschaft.

Produktinformationen

Titel: Bene - Die gute Frau in Ulrichs von Etzenbachs 'Wilhelm von Wenden'
Autor: Anne Silbereisen
EAN: 9783640099078
ISBN: 978-3-640-09907-8
Format: Geheftet (Geh)
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H211mm x B149mm x T20mm
Jahr: 2008
Auflage: 3. Auflage

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