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Business Improvement Districts - ein Modell für Deutschland?

  • Kartonierter Einband
  • 184 Seiten
Die Funktionsfähigkeit vieler deutscher Innenstädte ist heute durch den Strukturwandel im Einzelhandel, Leerstand, städtebauliche ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Funktionsfähigkeit vieler deutscher Innenstädte ist heute durch den Strukturwandel im Einzelhandel, Leerstand, städtebauliche Mängel und soziale Probleme gefährdet. Die meist historisch geprägten Städte haben gerade in den innerstädtischen Geschäftslagen eine hohe kulturelle, soziale und wirtschaftliche Bedeutung. Da die Strukturprobleme nicht alleine von den Kommunen oder durch bestehende Instrumente der Stadtplanung behoben werden können, wird ein aus Nordamerika stammendes Modell, die Business Improvement Districts, auch in Deutschland interessant. Dieses Modell sieht eine Attraktivitätssteigerung innerstädtischer Geschäftsbereiche durch das Engagement und finanzielle Mittel von Immobilien- und Grundeigentümern eines definierten Bereichs in Kooperation mit der betreffenden Kommune vor. Hierbei stellt sich die Frage, welche Qualitätsmerkmale einer Innenstadt durch Maßnahmen privater Akteure beeinflusst werden können, und welche Aufgaben der öffentlichen Hand vorbehalten bleiben. Hamburg und Nordrhein-Westfalen sind zwei Länder, die die Grundidee der Business Improvement Districts bereits umgesetzt haben. Die unterschiedlichen Wege sollen hier erläutert werden.

Autorentext

Ende 2005 habe ich mein Studium der Raum- und Umweltplanung an der TU-Kaiserslautern abgeschlossen und arbeite seitdem vorwiegend im Themenfeld Stadtplanung mit dem Bestreben unsere Welt ein kleines Stückchen schöner zu machen.



Klappentext

Die Funktionsfähigkeit vieler deutscher Innenstädte ist heute durch den Strukturwandel im Einzelhandel, Leerstand, städtebauliche Mängel und soziale Probleme gefährdet. Die meist historisch geprägten Städte haben gerade in den innerstädtischen Geschäftslagen eine hohe kulturelle, soziale und wirtschaftliche Bedeutung. Da die Strukturprobleme nicht alleine von den Kommunen oder durch bestehende Instrumente der Stadtplanung behoben werden können, wird ein aus Nordamerika stammendes Modell, die Business Improvement Districts, auch in Deutschland interessant. Dieses Modell sieht eine Attraktivitätssteigerung innerstädtischer Geschäftsbereiche durch das Engagement und finanzielle Mittel von Immobilien- und Grundeigentümern eines definierten Bereichs in Kooperation mit der betreffenden Kommune vor. Hierbei stellt sich die Frage, welche Qualitätsmerkmale einer Innenstadt durch Maßnahmen privater Akteure beeinflusst werden können, und welche Aufgaben der öffentlichen Hand vorbehalten bleiben. Hamburg und Nordrhein-Westfalen sind zwei Länder, die die Grundidee der Business Improvement Districts bereits umgesetzt haben. Die unterschiedlichen Wege sollen hier erläutert werden.

Produktinformationen

Titel: Business Improvement Districts - ein Modell für Deutschland?
Untertitel: Ein Vergleich zwischen der Umsetzung des Modellsin Hamburg und in Nordrhein-Westfalen
Autor:
EAN: 9783836493796
ISBN: 978-3-8364-9379-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lingenbrink Georg
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 184
Gewicht: 290g
Größe: H220mm x B150mm x T11mm
Jahr: 2013
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