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Das Artikelwort bei Helbig und Buscha, der Artikel in der traditionellen Schulgrammatik
Anne Mrotzek

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Humboldt-Universität ... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 24 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Sprache und Linguistik), Veranstaltung: Syntaktische Basiseinheiten: Wortarten, ihre Klassifikation und Eigenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bestimmung und Untersuchung der Wortarten im Deutschen stellt sowohl für Schüler als auch für Studenten sehr oft ein grundlegendes Problem dar. Hinzu kommt, dass es eine Vielzahl von Grammatiken gibt, die sich nach unterschiedlichen Kriterien zur Kategorisierung von Wortarten richten. Die Schulgrammatik besitzt keine einheitlichen Kategorisierungskriterien und somit ist es für Schüler schwierig, das erlernte Wortartensystem logisch nachzuvollziehen. Es bleibt jedoch die Frage offen, ob es eine andere, eventuell bessere Einteilung der Wortarten gibt, die den Schülern die Bestimmung der Wortarten erleichtert. Besonders die Wortart Artikel/Artikelwort wird in den einzelnen Grammatiksystemen unterschiedlich betrachtet und erfährt dadurch häufig eine Überschneidung mit den Pronomen und Numeralien der traditionellen Schulgrammatik. In der Seminararbeit Das Artikelwort bei Helbig und Buscha, der Artikel in der traditionellen Schulgrammatik. Eine vergleichende Betrachtung. soll zuerst auf das Artikelwort in der Grammatik bei Helbig/Buscha eingegangen werden. Im Anschluss daran wird das traditionelle Wortartensystem der Schulgrammatik am Beispiel des seit 2002 gültigen Brandenburger Rahmenlehrplanes Deutsch für die Sekundarstufe I untersucht. Als Grundlage für die folgende Darstellung wird hierbei das Lehrbuch für den Deutschunterricht Klasse 8 Deutsch. Wege zum sicheren Sprachgebrauch für die vertiefte allgemeine Bildung herangezogen. In diesem Zusammenhang wird zusätzlich peripher auf die Behandlung des Artikels im Duden eingegangen und in die Darstellung eingebracht. Daraufhin erfolgt der Vergleich der Grammatik von Helbig und Buscha mit der traditionellen Schulgrammatik und dem Duden. Es soll diskutiert werden, welche der vorgestellten Handhabungen bei der Darstellung des Artikels für die Schülerinnen und Schüler verständlicher, welche Betrachtung für sie nützlicher ist, aber auch welche Ausführungen für die Umsetzbarkeit im praktischen Unterricht besser geeignet sind. Es soll jedoch keine Empfehlung für die Behandlung des Artikels in der Schule sein, sondern vielmehr die Pro- und Kontra-Argumente der drei Wortartensysteme in Bezug auf den Artikel aufzeigen. In einer Schlussbetrachtung werden die herausgearbeiteten Ergebnisse zusammengefasst und überdies eine kurze kritische Bewertung abgegeben.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Sprache und Linguistik), Veranstaltung: Syntaktische Basiseinheiten: Wortarten, ihre Klassifikation und Eigenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bestimmung und Untersuchung der Wortarten im Deutschen stellt sowohl für Schüler als auch für Studenten sehr oft ein grundlegendes Problem dar. Hinzu kommt, dass es eine Vielzahl von Grammatiken gibt, die sich nach unterschiedlichen Kriterien zur Kategorisierung von Wortarten richten. Die Schulgrammatik besitzt keine einheitlichen Kategorisierungskriterien und somit ist es für Schüler schwierig, das erlernte Wortartensystem logisch nachzuvollziehen. Es bleibt jedoch die Frage offen, ob es eine andere, eventuell bessere Einteilung der Wortarten gibt, die den Schülern die Bestimmung der Wortarten erleichtert. Besonders die Wortart Artikel/Artikelwort wird in den einzelnen Grammatiksystemen unterschiedlich betrachtet und erfährt dadurch häufig eine Überschneidung mit den Pronomen und Numeralien der traditionellen Schulgrammatik. In der Seminararbeit Das Artikelwort bei Helbig und Buscha, der Artikel in der traditionellen Schulgrammatik. Eine vergleichende Betrachtung. soll zuerst auf das Artikelwort in der Grammatik bei Helbig/Buscha eingegangen werden. Im Anschluss daran wird das traditionelle Wortartensystem der Schulgrammatik am Beispiel des seit 2002 gültigen Brandenburger Rahmenlehrplanes Deutsch für die Sekundarstufe I untersucht. Als Grundlage für die folgende Darstellung wird hierbei das Lehrbuch für den Deutschunterricht Klasse 8 Deutsch. Wege zum sicheren Sprachgebrauch für die vertiefte allgemeine Bildung herangezogen. In diesem Zusammenhang wird zusätzlich peripher auf die Behandlung des Artikels im Duden eingegangen und in die Darstellung eingebracht. Daraufhin erfolgt der Vergleich der Grammatik von Helbig und Buscha mit der traditionellen Schulgrammatik und dem Duden. Es soll diskutiert werden, welche der vorgestellten Handhabungen bei der Darstellung des Artikels für die Schülerinnen und Schüler verständlicher, welche Betrachtung für sie nützlicher ist, aber auch welche Ausführungen für die Umsetzbarkeit im praktischen Unterricht besser geeignet sind. Es soll jedoch keine Empfehlung für die Behandlung des Artikels in der Schule sein, sondern vielmehr die Pro- und Kontra-Argumente der drei Wortartensysteme in Bezug auf den Artikel aufzeigen. In einer Schlussbetrachtung werden die herausgearbeiteten Ergebnisse zusammengefasst und überdies eine kurze kritische Bewertung abgegeben.

Produktinformationen

Titel: Das Artikelwort bei Helbig und Buscha, der Artikel in der traditionellen Schulgrammatik
Untertitel: Eine vergleichende Betrachtung
Autor: Anne Mrotzek
EAN: 9783640585915
ISBN: 978-3-640-58591-5
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Sekundärliteratur & Lektürehilfen
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 50g
Größe: H218mm x B75mm x T17mm
Jahr: 2011
Auflage: 4. Auflage

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