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Tokyo Saiban. Das Tribunal von Tokyo und die fehlende Anklage des Kaisers Hirohito

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,3, Universität Leipzig (Japanologi... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,3, Universität Leipzig (Japanologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "[...] There has been no more important criminal trial in all history". Mit diesen Worten eröffnete der australische Richter William F. Webb den Kriegsverbrecherprozess in Tokyo. Die Aussage des Richters unterstreicht den oft gezogenen Vergleich zum deutschen Hauptkriegsverbrecherprozess in Nürnberg, der besonders im völkerrechtlichen Rahmen national sowie international für enorme Aufmerksamkeit sorgte. In der Forschungsliteratur hingegen zeigt sich ein anderes Bild: Durch die fehlende Anklage des damaligen Kaisers Hirohito fehlte dem Prozess nicht nur "ein guter Teil an Glaubwürdigkeit", sondern auch die Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Kriegsgeschichte. Die Frage, welche Beweggründe zu der fehlenden völkerrechtlichen Anklage des Kaisers Hirohito während des T ky Saiban führten, sollen im Nachfolgenden dargestellt und diskutiert werden. Bevor jedoch auf die Argumentation der ausgebliebenen Anklage eingegangen werden kann, wird der Begriff des T ky Saiban definiert.

Produktinformationen

Titel: Tokyo Saiban. Das Tribunal von Tokyo und die fehlende Anklage des Kaisers Hirohito
Autor:
EAN: 9783668075191
ISBN: 978-3-668-07519-1
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 16
Gewicht: 41g
Größe: H211mm x B149mm x T4mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage