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Möglichkeiten und Grenzen virtueller Organisationsstrukturen für die Mitarbeiterführung und die Leistungserstellung

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (B... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In den frühen 90er Jahren fiel weltweit der Startschuss einer Entwicklung, die seitdem die Unternehmenswelt in Atem hält. In der Wirtschaft entstanden zunehmend Unternehmen, die traditionelle Strukturen aufbrachen und dynamischer bzw. flexibler strukturiert waren als bis dahin für möglich gehalten wurde. Virtualität wurde zum Schlagwort des Jahrzehnts und stellte sich nicht mehr nur als Utopie fantasiebegabter Autoren dar. Vielmehr wurde die Virtualisierung für eine größer werdende Anzahl von Unternehmen zu einer strikten Notwendigkeit. Denn für eine Vielzahl von Unternehmen ließ sich eine bedeutende Veränderung der Wettbewerbssituation feststellen, die durch mehrere gleichzeitige Entwicklungstendenzen gekennzeichnet war. Da kaum ein Unternehmen in der Lage war, die neuen Herausforderungen und die aus ihnen resultierenden Erfolgspotentiale im Alleingang zu bewältigen, war auf der Basis der Virtualität ein verstärkter Trend zur internen Umstrukturierung und externer Kooperation zu beobachten. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit sollen virtuelle Organisationsstrukturen in Unternehmen näher betrachtet werden. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen dabei deren Auswirkungen auf die Führung von Mitarbeitern sowie die betriebliche Leistungserstellung. Gerade in diesen Bereichen sind weitreichende Veränderungen und Konsequenzen durch Virtualisierung zu erwarten. Zielstellung der Arbeit ist es, eben diese ausführlich darzustellen und eine anschließende Bewertung des Konzeptes der virtuellen Organisationsstrukturen vorzunehmen, um den möglichen Nutzen für Unternehmen ausmachen zu können. Damit soll die Frage beantwortet werden, ob Virtualität tatsächlich, wie oft propagiert, als der wirtschaftliche Schlüsselfaktor des erfolgreichen Unternehmens im 21. Jahrhundert bewertet werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Abbildungs- und Tabellenverzeichnis6 II.Abkürzungsverzeichnis7 1.Einleitung8 2.Virtuelle Organisationsstrukturen11 2.1Ursprung und Bedeutung des Begriffes virtuell 11 2.2Unternehmen und Organisation Eine Begriffsbestimmung13 2.3Formen virtueller Organisationsstrukturen15 2.3.1Intraorganisationale virtuelle Strukturen Virtualität als unternehmensinternes (Re-)Organisationskonzept16 2.3.2Interorganisationale virtuelle Strukturen Virtualität als unternehmensübergreifender Netzwerkansatz18 2.4Virtuelle Unternehmen als Kombination intra- und interorganisationaler virtueller Organisationsstrukturen: Arbeitsdefinition und Bedeutungsklärung20 2.5Die Rolle der Informations- und Kommunikationstechnologie24 2.5.1Information und Kommunikation als Wettbewerbsfaktoren24 2.5.2IuK in virtuellen Unternehmen Voraussetzung und Instrument der Implementierung virtueller Strukturen25 2.5.3Stellenwert integrierter IuK für virtuelle Unternehmen26 3.Möglichkeiten und Grenzen virtueller Organisationsstrukturen für die Mitarbeiterführung29 3.1Grundlagen der Personalführung30 3.2Auswirkungen virtueller Strukturen auf die Arbeitssituation von Mitarbeitern und Führungskräften33 3.2.1Veränderung der Arbeitssituation in virtuellen Unternehmen33 3.2.2Abkehr vom mechanistischen Menschenbild und die neue Rolle von Mitarbeitern34 3.2.3Vom Befehlshaber zum Begleiter : Was Virtualität für Führungskräfte bedeutet36 3.3Potentiale und Schwachstellen virtueller Strukturen Ist Mitarbeiterführung überhaupt noch erforderlich und möglich?38 3.3.1Ausgewählte Probleme der Personalführung in virtuellen Unternehmen: Mitarbeitermotivation und integration39 3.3.2Überlegungen zum Führungsbedarf i...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: In den frühen 90er Jahren fiel weltweit der Startschuss einer Entwicklung, die seitdem die Unternehmenswelt in Atem hält. In der Wirtschaft entstanden zunehmend Unternehmen, die traditionelle Strukturen aufbrachen und dynamischer bzw. flexibler strukturiert waren als bis dahin für möglich gehalten wurde. Virtualität wurde zum Schlagwort des Jahrzehnts und stellte sich nicht mehr nur als Utopie fantasiebegabter Autoren dar. Vielmehr wurde die Virtualisierung für eine größer werdende Anzahl von Unternehmen zu einer strikten Notwendigkeit. Denn für eine Vielzahl von Unternehmen ließ sich eine bedeutende Veränderung der Wettbewerbssituation feststellen, die durch mehrere gleichzeitige Entwicklungstendenzen gekennzeichnet war. Da kaum ein Unternehmen in der Lage war, die neuen Herausforderungen und die aus ihnen resultierenden Erfolgspotentiale im Alleingang zu bewältigen, war auf der Basis der Virtualität ein verstärkter Trend zur internen Umstrukturierung und externer Kooperation zu beobachten. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit sollen virtuelle Organisationsstrukturen in Unternehmen näher betrachtet werden. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen dabei deren Auswirkungen auf die Führung von Mitarbeitern sowie die betriebliche Leistungserstellung. Gerade in diesen Bereichen sind weitreichende Veränderungen und Konsequenzen durch Virtualisierung zu erwarten. Zielstellung der Arbeit ist es, eben diese ausführlich darzustellen und eine anschließende Bewertung des Konzeptes der virtuellen Organisationsstrukturen vorzunehmen, um den möglichen Nutzen für Unternehmen ausmachen zu können. Damit soll die Frage beantwortet werden, ob Virtualität tatsächlich, wie oft propagiert, als der wirtschaftliche Schlüsselfaktor des erfolgreichen Unternehmens im 21. Jahrhundert bewertet werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Abbildungs- und Tabellenverzeichnis6 II.Abkürzungsverzeichnis7 1.Einleitung8 2.Virtuelle Organisationsstrukturen11 2.1Ursprung und Bedeutung des Begriffes virtuell 11 2.2Unternehmen und Organisation Eine Begriffsbestimmung13 2.3Formen virtueller Organisationsstrukturen15 2.3.1Intraorganisationale virtuelle Strukturen Virtualität als unternehmensinternes (Re-)Organisationskonzept16 2.3.2Interorganisationale virtuelle Strukturen Virtualität als unternehmensübergreifender Netzwerkansatz18 2.4Virtuelle Unternehmen als Kombination intra- und interorganisationaler virtueller [...]

Produktinformationen

Titel: Möglichkeiten und Grenzen virtueller Organisationsstrukturen für die Mitarbeiterführung und die Leistungserstellung
Autor:
EAN: 9783838679037
ISBN: 978-3-8386-7903-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 161g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2004

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