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Die Habitustheorie anhand von Speisepräferenzen

  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. "Du bist, was du isst." Diese Arbeit befasst sich mit Pierre Bourdieus So zio lo gie... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. "Du bist, was du isst." Diese Arbeit befasst sich mit Pierre Bourdieus So zio lo gie der sozialen Praxis, deren Kernstück seine Habitustheorie ausmacht. Das von ihm entwickelte Konzept des Habitus richtet sich auf eine zentrale so zio lo gische Problematik, nämlich wie man den Menschen als vergesellschaftetes Sub jekt denken kann. Bourdieu stellt also die Behauptung auf, dass der Mensch nicht frei entscheidet, welchen Stil er lebt, sondern der ihm ver inner lich te Habitus prägt und bestimmt sein Verhalten, seinen Geschmack; kurzum sei ne gesamte soziale Praxis, wie Essverhalten und Modestile, Woh nungs ein rich tung und Art und Umfang kultureller Teilnahme. Er behauptet, dass der Habi tus eines Menschen an seinen Präferenzen für bestimmte Speisen erkenn bar wird. Es liegt demnach nicht in den freien Entscheidungskompetenzen ein zelner Individuen, was sie gerne essen oder mögen, sondern die Ent schei dungen unterliegen einem bestimmten, durch den Habitus strukturierten Sche ma.

Autorentext

Ist 1980 im Thüringischen Ilmenau geboren und aufgewachsen. Von 1999 bis 2006 studierte sie Soziologie als Magisterhauptfach an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo sie die Habitustheorie von Pierre Bourdieu kennenlernte und unter kritischen Gesichtspunkten nachzuweisen versuchte.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. "Du bist, was du isst." Diese Arbeit befasst sich mit Pierre Bourdieus So­zio­lo­gie der sozialen Praxis, deren Kernstück seine Habitustheorie ausmacht. Das von ihm entwickelte Konzept des Habitus richtet sich auf eine zentrale so­zio­lo­gische Problematik, nämlich wie man den Menschen als vergesellschaftetes Sub­jekt denken kann. Bourdieu stellt also die Behauptung auf, dass der Mensch nicht frei entscheidet, welchen Stil er lebt, sondern der ihm ver­inner­lich­te Habitus prägt und bestimmt sein Verhalten, seinen Geschmack; kurzum sei­ne gesamte soziale Praxis, wie Essverhalten und Modestile, Woh­nungs­ein­rich­tung und Art und Umfang kultureller Teilnahme. Er behauptet, dass der Habi­tus eines Menschen an seinen Präferenzen für bestimmte Speisen erkenn­bar wird. Es liegt demnach nicht in den freien Entscheidungskompetenzen ein­zelner Individuen, was sie gerne essen oder mögen, sondern die Ent­schei­dungen unterliegen einem bestimmten, durch den Habitus strukturierten Sche­ma.

Produktinformationen

Titel: Die Habitustheorie anhand von Speisepräferenzen
Untertitel: "Du bist, was du isst!"
Autor:
EAN: 9783639428759
ISBN: 978-3-639-42875-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 130g
Größe: H220mm x B150mm x T5mm
Veröffentlichung: 01.07.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.