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Die Beschränkung des Vertriebs von Finanzprodukten

  • Kartonierter Einband
  • 427 Seiten
Die Verhaltensökonomie zeigt, dass Verbraucherentscheidungen fehlerbehaftet sind. Die Autorin verknüpft Behavioral Finance, Rechts... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Verhaltensökonomie zeigt, dass Verbraucherentscheidungen fehlerbehaftet sind. Die Autorin verknüpft Behavioral Finance, Rechtsökonomie und Regulierungstheorie zu einer Regulierungsstrategie, die systematischen Rationalitätsdefiziten privater Anleger begegnet, ohne in paternalistische Zielsteuerung umzuschlagen. Schwerpunkt sind Regulierungsmaßnahmen im Vorfeld der Anlageentscheidung. Hart paternalistische Regulierungsinstrumente bleiben ultima ratio. Sodann wird das deutsche Kleinanlegerschutzgesetz an dieser Regulierungsstrategie gemessen. Im Fokus stehen die Regulierung der Werbung ( 12 VermAnlG), das Vermögensanlagen-Informationsblatt ( 13 VermAnlG), die Produktgovernance ( 33 Abs. 3b bis 3d WpHG), die Produktintervention durch die BaFin ( 4b WpHG) sowie die Normdurchsetzung durch Public und Private Enforcement. Außerdem wird aufgezeigt, wo sich bereits de lege lata im Rahmen der Auslegung Einfallstore für Erkenntnisse der Behavioral Finance befinden. Diese Arbeit wurde mit dem Universitätspreis der Westfälischen Wilhelms-Universität ausgezeichnet.

Produktinformationen

Titel: Die Beschränkung des Vertriebs von Finanzprodukten
Untertitel: Eine verhaltensökonomische und regulierungstheoretische Analyse des Kleinanlegerschutzgesetzes
Autor:
EAN: 9783848745173
ISBN: 978-3-8487-4517-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 427
Gewicht: 626g
Größe: H226mm x B153mm x T25mm
Veröffentlichung: 28.11.2017
Jahr: 2017
Auflage: 1. Auflage
Land: DE