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Der Ansatz der Deterritorialisierung von Deleuze und Guattari mit Bezug auf Franz Kafkas "Rede über die jiddische Sprache" und "Die Sorge des Hausvaters"
Anne Gisske

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: De... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 28 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Franz Kafka zählt zu den bedeutendsten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts, obgleich seine Literatur von vielen als schwierig empfunden wird. Dies mag daran liegen, dass seine Romane und Erzählungen sich dem Leser nicht auf den ersten Blick erschließen. Jeder kann seine eigene Lesart ausbilden. Daher üben sie nicht nur eine große Faszination auf den Rezipienten, sondern auch auf die Forschung aus. Immer wieder stehen Analysen im Mittelpunkt der literaturwissenschaftlichen Untersuchungen, die versuchen einen stimmigen Zugang zu seinen Büchern zu finden. Es werden veraltete hermeneutische Ansätze verworfen und durch neue widerlegt die jedoch- ebenso wie die früheren Denkweisen- Kafkas Werke nicht vollständig entschlüsseln können. Diese Umstände führten dazu, dass wir uns heute in einer Vielfalt unterschiedlichster Auslegungen bewegen, so gibt es unter anderem die psychoanalytischen Sichtweisen oder auch die beliebten, weil einfachen, biographischen Interpretationen. Ein Zitat aus dem Buch 'Der Prozess' verdeutlicht diese Situation sehr gut, da jede Auslegung an einen Punkt in den Texten gelangt, der eine Art Grenze bildet und die Theorie aufhält. So sagt der Geistliche, nachdem er Josef K. die Legende des Türhüters erzählte, zu ihm: "Die Schrift ist unveränderlich und die Meinungen sind oft nur ein Ausdruck der Verzweiflung darüber." Sicher ist manch einer tatsächlich schon an der Kafka- Lektüre verzweifelt. In der vorliegenden Hausarbeit soll die Theorie der kleinen Literatur, wie sie durch Gilles Deleuze und Felix Guattari beschrieben wurde, im Mittelpunkt stehen, da sie für die neuere Forschung wieder interessant geworden ist. Anhand dieser Grundlage soll im weiteren Verlauf die 'Rede über die jiddische Sprache' Kafkas eine Rolle spielen, wobei zunächst der Hintergrund dieser Rede geklärt werden soll. Es wird untersucht, ob die Merkmale einer kleinen Literatur in der Rede von Bedeutung sind oder ob die Ansprache selbst mehr Fragen aufwirft als sie klären kann. Außerdem soll die kurze Erzählung 'Die Sorge des Hausvaters' miteinbezogen werden, da darin Parallelen zu der Rede zu vermuten sind, die herausgefiltert werden sollen.

Produktinformationen

Titel: Der Ansatz der Deterritorialisierung von Deleuze und Guattari mit Bezug auf Franz Kafkas "Rede über die jiddische Sprache" und "Die Sorge des Hausvaters"
Autor: Anne Gisske
EAN: 9783640476312
ISBN: 978-3-640-47631-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 55g
Größe: H211mm x B57mm x T30mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.

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