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Zur Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung nach HGB, US-GAAP und IAS

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf (W... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung nach HGB, US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) und International Accounting Standards (IAS). Die langfristige Fertigung ist für die deutsche Wirtschaft ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Sowohl in der Großindustrie als auch in mittelständischen und kleinen Unternehmen der Branchen Industrieanlagen-, Maschinen-, Schiff- und Flugzeugbau sowie im Hoch- und Tiefbau ist die langfristige Fertigung weit verbreitet. Sie bedeutet in diesen Bereichen fast ausschließlich Auftragsfertigung. Da sich die Auslegung der handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften - insbeson-dere des Realisationsprinzips - an der auftragslosen Lagerfertigung orientiert, führt dies bei der Gewinnrealisierung von langfristigen Fertigungsaufträgen zu unbefriedigenden Ergebnissen. Nach dem Realisationsprinzip dürfen Gewinne erst bei Fertigstellung bzw. Abnahme des Produktes ausgewiesen werden. Bei langfristiger Fertigung kommt es wegen der langen Bearbeitungsdauer zu einem verzerrten Einblick in die Lage des Unternehmens, weil in den Jahren der Produktion keine Gewinne realisiert werden dürfen. Dies bedeutet eine Verletzung der Forderung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu vermitteln. Aufgrund dieses Konfliktes beschäftigen sich die Literatur, die Rechtsprechung und die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis seit Jahrzehnten mit der Frage der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung. Trotz einer Vielzahl von Veröffentlichungen zu dieser Problematik ist keine allgemein akzeptierte Lösung erkennbar. Vielmehr scheint das Spektrum verschiedener Meinungen zuzunehmen. Weiterhin steht der Grundsatz der periodengerechten Gewinnermittlung in unmittelbarer Konkurrenz zum Realisationsprinzip. Auch zwischen den Jahresabschlußfunktionen der Ausschüttungsbemessung und der Informationsvermittlung besteht eine Divergenz. Es existiert die Möglichkeit bei langfristiger Fertigung, diejenigen Perioden, die bezüglich der Aufwandsentstehung maßgeblich an der Leistungsbewirkung beteiligt waren, auch anteilig am Gewinn partizipieren zu lassen. In jüngerer Zeit gewinnt die Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung infolge der Bemühungen der internationalen Harmonisierung der Rechnungslegung verstärkt an Bedeutung. In der internationalen Rechnungslegung existieren für diese Problematik konkrete Vorschriften. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Grundlagen und Begriffsabgrenzung4 2.1Charakterisierung der langfristigen Fertigung4 2.1.1Begriff der langfristigen Fertigung4 2.1.2Spezifische Merkmale der langfristigen Fertigung hinsichtlich der Gewinnrealisierung6 2.1.3Risiken8 2.1.4Vertragsarten9 2.2Einführung in die Rechnungslegung12 2.2.1HGB13 2.2.2US-GAAP14 2.2.3IAS15 2.3Zentrale Grundsätze der Rechnungslegung17 2.3.1HGB17 2.3.2US-GAAP20 2.3.3IAS21 2.4Erläuterung der relevanten Grundsätze für die Gewinnrealisierungsproblematik23 2.5Ermittlung der Herstellungskosten25 2.6Bilanzierungsproblematik27 3.Methoden der Gewinnrealisierung31 3.1Gewinnrealisierung nach dem Realisationsprinzip31 3.1.1Gewinnrealisierung nach dem HGB31 3.1.1.1Realisationszeitpunkt31 3.1.1.2Bilanzierung32 3.1.1.3Bewertung33 3.1.1.4Ausweismöglichkeiten zur besseren Informationsvermittlung38 3.1.2Gewinnrealisierung nach den U...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung nach HGB, US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) und International Accounting Standards (IAS). Die langfristige Fertigung ist für die deutsche Wirtschaft ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Sowohl in der Großindustrie als auch in mittelständischen und kleinen Unternehmen der Branchen Industrieanlagen-, Maschinen-, Schiff- und Flugzeugbau sowie im Hoch- und Tiefbau ist die langfristige Fertigung weit verbreitet. Sie bedeutet in diesen Bereichen fast ausschließlich Auftragsfertigung. Da sich die Auslegung der handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften - insbeson-dere des Realisationsprinzips - an der auftragslosen Lagerfertigung orientiert, führt dies bei der Gewinnrealisierung von langfristigen Fertigungsaufträgen zu unbefriedigenden Ergebnissen. Nach dem Realisationsprinzip dürfen Gewinne erst bei Fertigstellung bzw. Abnahme des Produktes ausgewiesen werden. Bei langfristiger Fertigung kommt es wegen der langen Bearbeitungsdauer zu einem verzerrten Einblick in die Lage des Unternehmens, weil in den Jahren der Produktion keine Gewinne realisiert werden dürfen. Dies bedeutet eine Verletzung der Forderung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu vermitteln. Aufgrund dieses Konfliktes beschäftigen sich die Literatur, die Rechtsprechung und die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis seit Jahrzehnten mit der Frage der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung. Trotz einer Vielzahl von Veröffentlichungen zu dieser Problematik ist keine allgemein akzeptierte Lösung erkennbar. Vielmehr scheint das Spektrum verschiedener Meinungen zuzunehmen. Weiterhin steht der Grundsatz der periodengerechten Gewinnermittlung in unmittelbarer Konkurrenz zum Realisationsprinzip. Auch zwischen den Jahresabschlußfunktionen der Ausschüttungsbemessung und der Informationsvermittlung besteht eine Divergenz. Es existiert die Möglichkeit bei langfristiger Fertigung, diejenigen Perioden, die bezüglich der Aufwandsentstehung maßgeblich an der Leistungsbewirkung beteiligt waren, auch anteilig am Gewinn partizipieren zu lassen. In jüngerer Zeit gewinnt die Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung infolge der Bemühungen der internationalen Harmonisierung der Rechnungslegung verstärkt an Bedeutung. In der internationalen Rechnungslegung existieren [...]

Produktinformationen

Titel: Zur Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung nach HGB, US-GAAP und IAS
Autor:
EAN: 9783838624242
ISBN: 978-3-8386-2424-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 161g
Größe: H211mm x B146mm x T12mm
Jahr: 2000

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