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Genderkonstruktionen im Superheldenkollektiv. Am Beispiel der "Avengers" in Marvel's Cinematic Universe

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität Passau, Sprache... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Film "Iron Man" fand das "Marvel Cinematic Universe" seinen Anfang. Der Begriff beschreibt ein von den Marvel Studios geschaffenes filmisches Universum, das auf den Figuren der Marvel Comics basiert. Das filmische Erzähluniversium bedient sich dabei vor allem einem Stilmittel aus den Comicvorlagen: Schauplätze, Figuren und Handlungsstränge werden über mehrere Filme hinweg miteinander verbunden. Die medienübergreifende Serialisierung bringt die Faszination Superheldenfilme auf eine neue Stufe. Auffällig ist, dass die Marvel Studios deutlich mehr männliche als weibliche Superhelden für Frieden und Freiheit kämpfen lassen und ausschließlich Männer Hauptfiguren in den Franchisefilmen sind. Natasha Romanoff aka Black Widow hat hingegen keinen eigenen Kinostreifen und war lange die einzige Frau im Superheldenreigen. Obwohl sie in insgesamt fünf Filmen repräsentiert ist, wird ihrer Charakterentwicklung jeweils nur in Form einer Nebenrolle, beziehungsweise als weiblicher Part innerhalb eines Teams, Platz eingeräumt. Nichtsdestotrotz verkörpert sie als Superheldin ein auf den ersten Blick starkes Frauenbild. Wanda Maximoff alias Scarlet Witch und Gamora aus "Guardians of the Galaxy", die die Zahl der weiblichen Heroen im Marvel Universum jüngst verstärkten, weisen auf eine beginnende Trendwende hin - weg vom männlich dominierten Superheldenkino. Die Einführung neuer Heldinnen ins Kollektiv von Marvel bedingt allerdings nicht gleichzeitig auch die Inszenierung als ebenbürtig. Da das Filmuniversum sehr populär ist, sind die in den Blockbustern vermittelten Genderkonzepte zu Weiblich- und Männlichkeit gleichzeitig sehr reichenweitenstark und beeinflussen potenziell ein breites Publikum. Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, die vorherrschenden Genderkonstruktionen in Heldenkollektiv der Avengers zu analysieren und einzuordnen.

Produktinformationen

Titel: Genderkonstruktionen im Superheldenkollektiv. Am Beispiel der "Avengers" in Marvel's Cinematic Universe
Autor:
EAN: 9783668554405
ISBN: 978-3-668-55440-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 71g
Größe: H216mm x B151mm x T7mm
Jahr: 2017