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Franz Kafka und der Stummfilm

  • Kartonierter Einband
  • 89 Seiten
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Die Arbeit befasst sich mit Beteiligungsrechten im Telekommunikationsrecht und damit einhergehend mit der Frage, wie die Bundesnet... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Arbeit befasst sich mit Beteiligungsrechten im Telekommunikationsrecht und damit einhergehend mit der Frage, wie die Bundesnetzagentur Entscheidungen treffen kann, die frei von rechtsstaatlichen Bedenken, sachgerecht, transparent und allgemein akzeptiert sind. Die Autorin analysiert den Status quo der Institution Bundesnetzagentur, der Beteiligungsrechte, die sich an den Entscheidungen der Bundesnetzagentur eröffnen, sowie der Rechtsschutzmöglichkeiten im Rechtsvergleich zu den USA. Während das US-amerikanische "right to comment" sehr vielfältige und weitgehende Beteiligungsmöglichkeiten gewährt und zu hochwertigen und ausgewogenen Entscheidungen führt, gibt es hingegen im deutschen Telekommunikationsrecht keine derart weitreichenden Beteiligungsrechte. Die Entscheidungen weisen erhebliche verfahrens- und verwaltungsrechtliche Probleme auf. Anders als in den USA ist Rechtsschutz gegen Verfahrensfehler im deutschen Telekommunikationsrecht zudem nicht einfach zu erlangen, sondern scheitert oft an der Klagebefugnis, dem Rechtsschutzbedürfnis oder an 44 a VwGO. Daher beschäftigt sich die Autorin abschließend mit der Frage, wie ein Wandel im deutschen Telekommunikationsrecht herbeigeführt werden kann.

Autorentext

Anne Brabandt studierte Germanistik, Romanistik und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Mainz und der Universität in Dijon mit den Schwerpunkten Intermedialität sowie Wende- und Nachwendeliteratur. Sie ist derzeit Lehrbeauftragte für Deutsch als Fremdsprache am Fremdsprachenzentrum der Universität Mainz.



Klappentext

Inwiefern und unter welchen Bedingungen kann ein intermedialitätstheoretischer Ansatz im Falle von Franz Kafka sinnvoll sein? Kafkas Romane, schrieb Theodor W. Adorno an Walter Benjamin, seien die letzten verschwindenden Verbindungstexte zum stummen Film (der nicht umsonst fast gleichzeitig mit Kafkas Tod verschwunden sei). Kafka war ein eifriger Kinogänger und es stellt sich daher die Frage, ob der Einfluss dieses damals neuen visuellen Mediums in seinem Werk spürbar ist, ob es zu spezifischen Wechselwirkungen kam. Kritisch analysiert wird, inwieweit die Intermedialität als Forschungsansatz einen tatsächlichen Mehrwert beim Verständnis des Kafkaschen Werkes bringt.
Der filmbezogenen Lektüre vorangestellt ist ein Abriss zu Geschichte und Aktualität der literaturzentrierten intermedialen Forschung sowie ein Überblick über die Mediengeschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Parallelen zwischen dem Stummfilm und seiner Literatur werden kategorisiert, um Nutzen und Grenzen der Schnittstellenforschung grundlegend diskutieren zu können.

Produktinformationen

Titel: Franz Kafka und der Stummfilm
Untertitel: Eine intermediale Studie
Autor:
EAN: 9783899756975
ISBN: 978-3-89975-697-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 89
Gewicht: 147g
Größe: H211mm x B149mm x T12mm
Jahr: 2009
Auflage: Neuausg.