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Die Grundrechtecharta der Europäischen Union im Strafverfahren

  • Kartonierter Einband
  • 248 Seiten
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Beschreibung

Wie kaum ein anderes Rechtsgebiet kann das Straf- bzw. Strafverfahrensrecht als eine Quelle von Gefahren für Grund- und Menschenrechte angesehen werden. Die Autorin geht der Frage nach, inwieweit die Chartagrundrechte bzw. deren Anwendung durch den Europäischen Gerichtshof im Bereich des Strafrechts einen adäquaten Grundrechtsschutz bieten oder Grundrechte mehr als Störfaktor der unionalen Rechtsdurchsetzung angesehen werden. Mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon wurde das Strafrecht supranationalisiert. Die sukzessive Ausweitung der Unionskompetenzen im Bereich des Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts war schließlich ein wesentliches Argument für die Ausarbeitung und die Zuerkennung der Rechtsverbindlichkeit der Grundrechtecharta der Europäischen Union.

Autorentext

Dr. Anna Wanitschek ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europa- und Völkerrecht der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.



Inhalt

Charakteristika der Chartagrundrechte.- Eröffnung des Anwendungsbereichs der Grundrechtecharta durch die Ausübung
strafrechtlicher Unionskompetenzen.- Gerichtlicher Schutz der Chartagrundrechte im Strafverfahren.

Produktinformationen

Titel: Die Grundrechtecharta der Europäischen Union im Strafverfahren
Untertitel: Anwendbarkeit und Rechtsfolgen
Autor:
EAN: 9783658220822
ISBN: 978-3-658-22082-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Fachmedien Wiesbaden
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 248
Gewicht: 325g
Größe: H212mm x B152mm x T15mm
Jahr: 2018
Auflage: 1. Aufl. 2018
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