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Vom Monopolpreis zur wirtschaftlich angemessenen Vergütung

  • Kartonierter Einband
  • 200 Seiten
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Zum Werk Der örtliche Energieverteilnetzbetrieb unterliegt einem alle 20 Jahre wiederkehrenden Wettbewerb. Wählt die Kommune ein n... Weiterlesen
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Beschreibung

Zum Werk Der örtliche Energieverteilnetzbetrieb unterliegt einem alle 20 Jahre wiederkehrenden Wettbewerb. Wählt die Kommune ein neues Energieversorgungsunternehmen als künftigen Netzbetreiber aus, muss dieser vom bisherigen Netzbetreiber die Netzinfrastruktur übernehmen. Das Funktionieren dieses Wettbewerbs hängt dabei ganz entscheidend von der Frage nach der richtigen Bewertungsmethode für die Kaufpreisermittlung ab. Aufgrund der Monopolsituation kann sich kein Marktpreis bilden. An die Stelle eines Marktmechanismus treten gesetzliche Vorgaben für die Bestimmung des Netzkaufpreises. Vor diesem Hintergrund liefert das vorliegende Werk eine genaue Analyse der wettbewerbs-, energiewirtschaftsrechtlichen und nicht zuletzt verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Kaufpreisermittlung im Wettbewerb um Energieverteilnetze und arbeitet anhand dieser die Grenzen der freien Preisbestimmung heraus. Unter Berücksichtigung historischer wie aktueller Rechtsprechung sowie dem in Literatur und Praxis bestehenden Meinungsstreit werden die Schwächen der bestehenden Gesetzeslage identifiziert und Lösungsansätze angeboten. Zielgruppe Für Juristen, Ökonomen, Verwaltungswissenschaftler und Ingenieure, insbesondere in Energieversorgungsunternehmen, Kommunalverwaltungen, Verbänden und Forschungseinrichtungen, sowie Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Richter, Ministerien, Regulierungs- und Kartellbehörden.

Klappentext

Zum Werk Der örtliche Energieverteilnetzbetrieb unterliegt einem alle 20 Jahre wiederkehrenden Wettbewerb. Wählt die Kommune ein neues Energieversorgungsunternehmen als künftigen Netzbetreiber aus, muss dieser vom bisherigen Netzbetreiber die Netzinfrastruktur übernehmen. Das Funktionieren dieses Wettbewerbs hängt dabei ganz entscheidend von der Frage nach der richtigen Bewertungsmethode für die Kaufpreisermittlung ab. Aufgrund der Monopolsituation kann sich kein Marktpreis bilden. An die Stelle eines Marktmechanismus treten gesetzliche Vorgaben für die Bestimmung des Netzkaufpreises. Vor diesem Hintergrund liefert das vorliegende Werk eine genaue Analyse der wettbewerbs-, energiewirtschaftsrechtlichen und nicht zuletzt verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Kaufpreisermittlung im Wettbewerb um Energieverteilnetze und arbeitet anhand dieser die Grenzen der freien Preisbestimmung heraus. Unter Berücksichtigung historischer wie aktueller Rechtsprechung sowie dem in Literatur und Praxis bestehenden Meinungsstreit werden die Schwächen der bestehenden Gesetzeslage identifiziert und Lösungsansätze angeboten. Zielgruppe Für Juristen, Ökonomen, Verwaltungswissenschaftler und Ingenieure, insbesondere in Energieversorgungsunternehmen, Kommunalverwaltungen, Verbänden und Forschungseinrichtungen, sowie Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Richter, Ministerien, Regulierungs- und Kartellbehörden.

Produktinformationen

Titel: Vom Monopolpreis zur wirtschaftlich angemessenen Vergütung
Untertitel: Eine wettbewerbs- und energiewirtschaftsrechtliche Analyse zur Kaufpreisermittlung im Wettbewerb um Energieverteilnetze
Autor:
EAN: 9783406646416
ISBN: 978-3-406-64641-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Beck, C H
Genre: Handels- & Wirtschaftsrecht
Anzahl Seiten: 200
Gewicht: 400g
Größe: H223mm x B142mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.02.2013
Jahr: 2013
Auflage: 1. Auflage
Land: DE

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