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Judenfeindschaft im Zeitalter der Aufklärung

  • Kartonierter Einband
  • 301 Seiten
Die geistigen Wurzeln des modernen Antisemitismus reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Unter dem Eindruck der Aufklä... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Die geistigen Wurzeln des modernen Antisemitismus reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Unter dem Eindruck der Aufklärung transformierte sich die bis dahin theologisch legitimierte Judenfeindschaft in eine säkularisierte, pseudowissenschaftliche. Zwar bahnte die Aufklärung der Judenemanzipation den Weg, doch benutzten auch deren Gegner aufklärerische Denkmodelle. Einer der vehementesten Vertreter einer «aufgeklärten» Judenfeindschaft war der Göttinger Theologe und Orientalist Johann David Michaelis (1717-1791). Seine Argumente in der ersten öffentlichen Auseinandersetzung um die Judenemanzipation 1782 dienten jenen als Arsenal, die einige Jahrzehnte später antisemitische Rassentheorien entwickelten und damit einen unheilbringenden Mythos schufen.

Produktinformationen

Titel: Judenfeindschaft im Zeitalter der Aufklärung
Untertitel: Eine Studie zur Vorgeschichte des modernen Antisemitismus am Beispiel des Göttinger Theologen und Orientalisten Johann David Michaelis (1717-1791)
Autor:
EAN: 9783631487860
ISBN: 978-3-631-48786-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 301
Gewicht: 397g
Größe: H325mm x B151mm x T18mm
Jahr: 1995
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