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Suizid in der Jugendphase

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Bremen (Hochschule Bremen), V... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Bremen (Hochschule Bremen), Veranstaltung: Projektveranstaltung: Förderung von Bewältigungskompetenzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bernd Richter schrieb einst in seinem Gedicht "Zauber der Jugend" als abschließenden Vers: "Ständige geballte Lebenskraft, angereichert mit Unnahbarkeit. Auf der Suche nach neuen Lebensräumen. Eine sich verzehrende Leidenschaft, angefacht von wildesten Träumen, macht sie zu allen Stärken bereit". Ausdrücklich wird hierbei die "Leidenschaft", die zunehmenden, fantasievollsten Veränderungen angedeutet, die die Jugend zudem macht, was sie ist und sein sollte: eines der kreativsten Lebensphasen. Das Thema Jugend und Jugendphase ist in unserer Gesellschaft immer wieder aktuell und präsent. Rückschauend wird die Jugendphase als "positivste Lebensphase" in Erinnerung gepflegt und als die Phase bezeichnet, in der unbeschwert und voller Leichtigkeit gelebt werden konnte. Problematiken und Schwierigkeiten werden dann anhand einsetzender Verschönerungsprozesse vergessen oder gar missachtet, das wiederum zur Fehleinschätzung oder Fehlinterpretation führt. Problembewältigung und Krisenmanagement werden in unserer schnelllebigen Gesellschaft immer bedeutender. Ständig wechselnde Anforderungen und die meist extreme Leistungs- und Anpassungsorientierung eines jeden Menschen übertragen sich als Standardvoraussetzung, um als Jugendlicher durch die Pforten ins Erwachsenenalters gehen zu können. Diese können leicht zur Überforderung führen und bei mehr oder weniger schlimmen Vorstellungs- und Anforderungsänderungen eine Lawine auslösen, die nicht zuletzt den Suizid als letzte "Bewältigungslösung" sieht. Doch auch wenn der Suizid die letzte Instanz der Problembewältigung ist, könnte dieser nicht ebenfalls als eine Chance angesehen werden, sich zu entwickeln und sich dem eigenen Selbst wieder bewusster zu werden? Diese Frage soll einen Bearbeitungsraum im Rahmen dieser Hausarbeit finden, wobei vorerst zur allgemeinen Abgrenzung zwei wichtige Begriffe definiert und die statistischen Suizidmerkmale aus Deutschland betrachten soll. Vorab erschien es von großer Bedeutung zu klären (Kap.2), welche wichtigen Theorien die Entstehung eines Suizides erklären können (Kap.3) und welches konkretes Gefährdungsrisiko innerhalb der Jugendphase entsteht (Kap. 5), um sich der Prävention und der Beantwortung der Hauptfrage: " Suizid in der Jugendphase- Entwicklungschance trotz Gefährdungsrisiko?" (Kap. 6) zusammenfassend widmen zu können. Dabei soll diese Hausarbeit als Anreiz gelten.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Bremen (Hochschule Bremen), Veranstaltung: Projektveranstaltung: Förderung von Bewältigungskompetenzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bernd Richter schrieb einst in seinem Gedicht "Zauber der Jugend" als abschließenden Vers: "Ständige geballte Lebenskraft, angereichert mit Unnahbarkeit. Auf der Suche nach neuen Lebensräumen. Eine sich verzehrende Leidenschaft, angefacht von wildesten Träumen, macht sie zu allen Stärken bereit". Ausdrücklich wird hierbei die "Leidenschaft", die zunehmenden, fantasievollsten Veränderungen angedeutet, die die Jugend zudem macht, was sie ist und sein sollte: eines der kreativsten Lebensphasen. Das Thema Jugend und Jugendphase ist in unserer Gesellschaft immer wieder aktuell und präsent. Rückschauend wird die Jugendphase als "positivste Lebensphase" in Erinnerung gepflegt und als die Phase bezeichnet, in der unbeschwert und voller Leichtigkeit gelebt werden konnte. Problematiken und Schwierigkeiten werden dann anhand einsetzender Verschönerungsprozesse vergessen oder gar missachtet, das wiederum zur Fehleinschätzung oder Fehlinterpretation führt. Problembewältigung und Krisenmanagement werden in unserer schnelllebigen Gesellschaft immer bedeutender. Ständig wechselnde Anforderungen und die meist extreme Leistungs- und Anpassungsorientierung eines jeden Menschen übertragen sich als Standardvoraussetzung, um als Jugendlicher durch die Pforten ins Erwachsenenalters gehen zu können. Diese können leicht zur Überforderung führen und bei mehr oder weniger schlimmen Vorstellungs- und Anforderungsänderungen eine Lawine auslösen, die nicht zuletzt den Suizid als letzte "Bewältigungslösung" sieht. Doch auch wenn der Suizid die letzte Instanz der Problembewältigung ist, könnte dieser nicht ebenfalls als eine Chance angesehen werden, sich zu entwickeln und sich dem eigenen Selbst wieder bewusster zu werden? Diese Frage soll einen Bearbeitungsraum im Rahmen dieser Hausarbeit finden, wobei vorerst zur allgemeinen Abgrenzung zwei wichtige Begriffe definiert und die statistischen Suizidmerkmale aus Deutschland betrachten soll. Vorab erschien es von großer Bedeutung zu klären (Kap.2), welche wichtigen Theorien die Entstehung eines Suizides erklären können (Kap.3) und welches konkretes Gefährdungsrisiko innerhalb der Jugendphase entsteht (Kap. 5), um sich der Prävention und der Beantwortung der Hauptfrage: " Suizid in der Jugendphase- Entwicklungschance trotz Gefährdungsrisiko?" (Kap. 6) zusammenfassend widmen zu können. Dabei soll diese Hausarbeit als Anreiz gelten.

Produktinformationen

Titel: Suizid in der Jugendphase
Untertitel: Entwicklungschance trotz Gefährdungsrisiko?
Autor:
EAN: 9783640466085
ISBN: 978-3-640-46608-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 60g
Größe: H210mm x B149mm x T2mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.